13.01.2005 TMNT: Fire, Water, Burn Runde 2
- The Dodger
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Manchmal laufen die Dinge eben etwas aus dem Ruder... ist halt für die Spielrunde richtig dumm, wenn der Charakter, der mehr oder weniger alles zusammengehalten hat, mal eben ex und hopp ist. Wenn da dann Charaktere konsequent gespielt werden würden, ist das Szenario bisweilen schneller aus, als man schauen kann. Aber schaut mal, wie ihr das regeln wollt, vielleicht findet ihr auch so einen Weg, der kleine schlaue Eisbär wird im Geiste bei euch sein...
Ich bitte euch nur um ein würdiges Begräbnis, vielleicht im Central Park. Und bitte alle Teile zusammen. Ich finde, das hat Lionel Crush aka Professor Eisbär verdient...
Ich bitte euch nur um ein würdiges Begräbnis, vielleicht im Central Park. Und bitte alle Teile zusammen. Ich finde, das hat Lionel Crush aka Professor Eisbär verdient...
The purpose of reality is to inspire good mathematics.
Das auf jeden Fall. Die Vibroklinge war für erststufige Charaktere einfach eine Spur zu heftig. Was mir persönlich aber wesentlich mehr Probleme bereitet ist die Tatsache, daß wir Ausgestoßene sind, das heißt, daß die üblichen Anlaufstellen flach fallen. Kommunikation findet fast ausschließlich in der Gruppe statt und nicht mit NSCs, die einen auf die richtige Spur führen könnten. Wenn die Gruppe gut zusammen paßt, wäre das eine echt geniale Spielweise, wenn es aber nicht ganz so paßt, dann muß immer ein Impuls von außen kommen. Ich hatte eher das Gefühl, daß wir ziemlich auf dem Schlauch standen und nicht genau wußten, was wir tun sollen, weil wir noch nicht alle Zusammenhänge, die dafür nötig sind, erfaßt haben. Ich kenne als SPielleiter die Probleme, daß die Spieler sich an Nebensächlichkeiten hochziehen und den Kern nicht finden und frage mich oft, warum das Offensichtliche nicht erkannt wird. Aber so ist das nunmal, und bevor die Spieler zu lange planlos in der Gegend herumirren, sollte man als Spieler einen Hinweis einstreuen. Es heißt immer, die komplexen Abenteuer seine die spannenderen, aber wenn ich mal an Adventures denke, bei denen man ewig an einem einzigen Rätsel knabbert, dann entpuppen sih die stringenten Handlungsstränge doch als die besseren, es sei denn natürlich, jemand knackt das Rätsel, das gibt ein riesiges Gefühl. Lange Rede, kurzer Sinn: Wir hatten keinen Plan, wonach wir nun eigentlich genau suchen. Ich hatte vorgeschlagen, mal nach "Dimensionstor" und "Physik" suchen zu lassen, aber nur, weil der Junge meinte, daß der Artikel von einem "schlauen Mann" war und weil er aus einer anderen Dimension kam. Das wäre also nur ein Schuß ins Blaue gewesen, also haben unsere Rechercheure globaler gesucht und länger gebraucht,. Ich denke mal, da bei uns das Bewußtsein groß ist, daß wir Geächtete sind, meiden wir öffentlichen Kontakt und kommen deshalb nicht auf dieselben Ideen wie die andere Runde.
Zu Flo: Es mag jetzt scheiße klingen, aber solche Fehler muß man mal gemacht haben. Ich habe genau Gegenteil erlebt: Die SPieler bildeten sich ein, sie könnten mit jedem fertig werden und den NSCs auf der Nase herum tanzen. Bis ich sie mal eines Besseren belehrt hatte: Ein Abenteuer, das der Reise zum Schicksalberg erinnerte: Es geht nur in eine Richtung, kein Zurück, weil das tödlich gewesen wäre, die Spieler immer weiter zermürbt, kaum Chance zur Regeneration und dann zum Schluß noch ein Dämon vorgesetzt (den nicht mal alle bekämpfen konnten, weil sie keine magischen Waffen hatten), 4 Charaktere ohnmächtig und der Zauberer kurz davor, als er das Vieh mit seiner letzten Energie in seine Dimension zurück schickte. Das war respekteinflößend genug, und allein schon das Wissen, daß der Gegner den eigenen Charakter innerhalb kürzester Zeit zerholzen kann, reicht schon.
Aber wir Du schon sagtest: der Tod gehört zum Rollenspiel dazu. Aber es kommt auch auf die Art und den Umstand an. Selbstopferung für einen Kameraden, im Kampf Mann gegen Mann mit dramatischer Sterbeszene etc. Ich glaube, dann kann man sich auch besser von seinem Helden trennen, wenn man weiß, daß er nicht msonst gestorben ist.
Zu Flo: Es mag jetzt scheiße klingen, aber solche Fehler muß man mal gemacht haben. Ich habe genau Gegenteil erlebt: Die SPieler bildeten sich ein, sie könnten mit jedem fertig werden und den NSCs auf der Nase herum tanzen. Bis ich sie mal eines Besseren belehrt hatte: Ein Abenteuer, das der Reise zum Schicksalberg erinnerte: Es geht nur in eine Richtung, kein Zurück, weil das tödlich gewesen wäre, die Spieler immer weiter zermürbt, kaum Chance zur Regeneration und dann zum Schluß noch ein Dämon vorgesetzt (den nicht mal alle bekämpfen konnten, weil sie keine magischen Waffen hatten), 4 Charaktere ohnmächtig und der Zauberer kurz davor, als er das Vieh mit seiner letzten Energie in seine Dimension zurück schickte. Das war respekteinflößend genug, und allein schon das Wissen, daß der Gegner den eigenen Charakter innerhalb kürzester Zeit zerholzen kann, reicht schon.
Aber wir Du schon sagtest: der Tod gehört zum Rollenspiel dazu. Aber es kommt auch auf die Art und den Umstand an. Selbstopferung für einen Kameraden, im Kampf Mann gegen Mann mit dramatischer Sterbeszene etc. Ich glaube, dann kann man sich auch besser von seinem Helden trennen, wenn man weiß, daß er nicht msonst gestorben ist.
<i>An Backward-Masking glaubt R. auch (S. 83), und auf S. 95/96 weist er anhand der Ballade vom "Zauberlehrling" nach, daß Goethe Satanist war. Den Backcovertext auf Jethro Tulls "Aqualung" mißinterpretiert R. völlig."</i>
http://www.crossover-agm.de/thema_haarus.htm
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- Dennis
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So Leutz.
TschuTschu ist draußen. Ich fasse kurz zusammen. Er hat tierisch auf die Fresse bekommen. Er versteht die Zusammenhänge nicht. Sein bester Freund ist in der Mitte auseinander geschnitten worden. Der auch noch der einzige war der ihn verstanden hat, und gewusst hat er was wollte. Warum sollte der Skunk weiterhin einem Jungen helfen, von dem er nicht mal genau weiß was er ist, wo er herkommt, und der mitverantwortlich dafür ist, das das ganze Leben um ihn herum zerstört wird. Aus reinem Instikt heraus sagt der Skunk sich : Fuck you all. ich bin hier weg. Mein bester Freund ist am Sack, und ich bin garantiert nicht der Nächste.
Hoffe man kann das nachvollziehen, das war jetzt die Charakter-Sicht, und ich empfinde es nur als richtig das konsequent auszuspielen. Wenn ich damit jetzt die Spielrunde komplett 'buste', tut es mir leid, aber ich denke auch nicht das ich in dieser Spielrunde noch viel Gefühl und Spass entwickeln kann.
So. Wieder viel zu viel geschrieben. Schönes WE zusammen.
Gruß..
TschuTschu ist draußen. Ich fasse kurz zusammen. Er hat tierisch auf die Fresse bekommen. Er versteht die Zusammenhänge nicht. Sein bester Freund ist in der Mitte auseinander geschnitten worden. Der auch noch der einzige war der ihn verstanden hat, und gewusst hat er was wollte. Warum sollte der Skunk weiterhin einem Jungen helfen, von dem er nicht mal genau weiß was er ist, wo er herkommt, und der mitverantwortlich dafür ist, das das ganze Leben um ihn herum zerstört wird. Aus reinem Instikt heraus sagt der Skunk sich : Fuck you all. ich bin hier weg. Mein bester Freund ist am Sack, und ich bin garantiert nicht der Nächste.
Hoffe man kann das nachvollziehen, das war jetzt die Charakter-Sicht, und ich empfinde es nur als richtig das konsequent auszuspielen. Wenn ich damit jetzt die Spielrunde komplett 'buste', tut es mir leid, aber ich denke auch nicht das ich in dieser Spielrunde noch viel Gefühl und Spass entwickeln kann.
So. Wieder viel zu viel geschrieben. Schönes WE zusammen.
Gruß..
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@ Dennis: Ja, kann ich verstehen und nachvollziehen, und ich habe auch nach letztem mal nicht mehr die grosse Lust das Abenteuer fertig zu spielen.
So, und nun zu Thorben. Ich habe lange drüber nachgedacht ob ich das hier geschriebene so stehen lassen kann und bin zu dem Schluss gekommen: Nein, kann ich nicht. Also hier meine Antwort:
a) Den Grosstadtdschungel noch gefährlicher machen
b) Das Spiel der Charaktere untereinander förden. Was nicht passiert ist. Leider. Aber die Welt nur deswegen während eines Abenteuers komplett umzukrempeln ist schlechter Stil. Ganz zu schwiegen von der Tatsache dass ich Stundenlang am PC saß um Zeitungen zu schreiben und zu entwerfen die den Spielern die Hintergrundgeschichte und die Welt näherbringen und erklären sollten. Auf die Dein einziger Kommentar war: "Da sind aber viele Rechtschreibfehler drin" aber das nur am Rande.
c) Eine neue Erfahrung für die Spieler sein.
Ausserdem sehe ich nicht den Zusammenhang zwischen letztem Donnerstag und dem Rest deines Postings.
So, bevor ich mich jetzt richtig in Rage rede hör ich lieber auf.
So, und nun zu Thorben. Ich habe lange drüber nachgedacht ob ich das hier geschriebene so stehen lassen kann und bin zu dem Schluss gekommen: Nein, kann ich nicht. Also hier meine Antwort:
Das war Absicht und ein essentieller Teil dieser Welt. Diese Isolation sollte :Thorben hat geschrieben:Was mir persönlich aber wesentlich mehr Probleme bereitet ist die Tatsache, daß wir Ausgestoßene sind, das heißt, daß die üblichen Anlaufstellen flach fallen. Kommunikation findet fast ausschließlich in der Gruppe statt und nicht mit NSCs, die einen auf die richtige Spur führen könnten.
a) Den Grosstadtdschungel noch gefährlicher machen
b) Das Spiel der Charaktere untereinander förden. Was nicht passiert ist. Leider. Aber die Welt nur deswegen während eines Abenteuers komplett umzukrempeln ist schlechter Stil. Ganz zu schwiegen von der Tatsache dass ich Stundenlang am PC saß um Zeitungen zu schreiben und zu entwerfen die den Spielern die Hintergrundgeschichte und die Welt näherbringen und erklären sollten. Auf die Dein einziger Kommentar war: "Da sind aber viele Rechtschreibfehler drin" aber das nur am Rande.
c) Eine neue Erfahrung für die Spieler sein.
Ihr hattet nur Gefühl auf dem Schlauch zu stehen. Ihr hattet alle Informationen die Ihr brauchtet. Sogar noch mehr. Und was gibt es da zu erfassen? Der Vater hatte einen Zeitungsausschnitt den ihr braucht um einen Namen zu erhalten. Anstatt die Leiche des Vaters zu suchen (Leichenschauhaus) habt ihr Euch für eine Recherche im Internet entschieden. Ersteres war mein Plan, aber wenn ihr Rätsel wollt sollt ihr sie kriegen.Thorben hat geschrieben:Wenn die Gruppe gut zusammen paßt, wäre das eine echt geniale Spielweise, wenn es aber nicht ganz so paßt, dann muß immer ein Impuls von außen kommen. Ich hatte eher das Gefühl, daß wir ziemlich auf dem Schlauch standen und nicht genau wußten, was wir tun sollen, weil wir noch nicht alle Zusammenhänge, die dafür nötig sind, erfaßt haben.
Doch. Einen Namen in einem Zeitungsausschnitt den ein Toter hatte.Thorben hat geschrieben:Wir hatten keinen Plan, wonach wir nun eigentlich genau suchen.
Hallo? Was willst Du mehr an Info? Du hast die richtigen Schlüsse gezogen, und dass die Gruppe sich nicht danach gerichtet hat liegt an Dir. Ich kann Euch nur Infos geben nach denen ihr sucht, oder erwartest Du, wenn die Gruppe in einer Wohnung diskutiert dass ein anonymer Anruf kommt :"Hört auf das Kaninchen!" oder ein Stein mit einem Zettel mit der Aufschrift "Der Rammler hat recht" durchs Fenster fliegt? Unser Hobby heisst Rollenspiel, also spiel Deine Rolle, und wenn Du eine gute Idee hast dann verkauf sie gut.Thorben hat geschrieben:Ich hatte vorgeschlagen, mal nach "Dimensionstor" und "Physik" suchen zu lassen, aber nur, weil der Junge meinte, daß der Artikel von einem "schlauen Mann" war und weil er aus einer anderen Dimension kam. Das wäre also nur ein Schuß ins Blaue gewesen,
Nochmal Hallo? Die andere Gruppe war wesentlich mehr "geächtet" als ihr! Die hatten weder eine Wohnung, noch die Möglichkeit sich einfach so was zu essen zu holen, geschweige denn Internetanschluss. Die mussten sich wirklich was einfallen lassen und hatten es ne ganze Ecke schwerer als ihr. Wenn man nicht weiss wovon man redet sollte mans lassen.Thorben hat geschrieben:Ich denke mal, da bei uns das Bewußtsein groß ist, daß wir Geächtete sind, meiden wir öffentlichen Kontakt und kommen deshalb nicht auf dieselben Ideen wie die andere Runde.
Ausserdem sehe ich nicht den Zusammenhang zwischen letztem Donnerstag und dem Rest deines Postings.
So, bevor ich mich jetzt richtig in Rage rede hör ich lieber auf.
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Ich fand eingentlic auch, dass wir mit Informationen eigntlich sgehr gut ausgestattet waren. Wir hatten den Jungen, aus dem man ja wirklich einiges rausholen konnte und dazu noch die Zeitungsausschnitte als Ergänzung. Obwohl mein Chara nicht wirklch viel mitbekommen hat hääte er trotzdem gewusst was er als nächstes machen sollte, nämlich diesen Professor finden was ja auch nicht allzu schwierig gewesen wäre, denn ich weiß ja wo e arbeitet und wie er heißt. Also von da her hätte ich auch keine Schwierigkeit gehabt weiterzuspielen. Und den Typen mit dem Messer hätten wir mit einwenig Glück auch gekriegt. Wir hätten nur den Jungen angreifen lassen sollen oder einen Gegener killen und ihm dann sein Messer abnehmen. Also an Flo:
War ne schlüssige Storry in einer Interassen Welt in der es sen Spielern nicht ganz leicht gemacht wird (was allerdings auch gut so ist)
War ne schlüssige Storry in einer Interassen Welt in der es sen Spielern nicht ganz leicht gemacht wird (was allerdings auch gut so ist)
"Und ich vermache meinen 1972er Gran Torino in Freundschaft an Thao Vang Lor. "
- The Dodger
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Also ich weiß auch nicht, was jetzt hier groß auf der Story rumgeritten wird. Ich meine, ich weiß nicht, ob ich es für sinnvoll erachtet hätte, in ein Leichenschauhaus zu gehen und zu schauen, ob der gesuchte Zeitungsausschnitt noch bei der Leiche liegt. Wir haben eben etwas komplexere Recherche betrieben, aber wir hatten die Möglichkeit dazu und es war eben einfach ein anderer Weg. Und er hat auch zum Ziel geführt, denn wir hatten die Information, um weiter zu machen-
In bezug auf die Atmossphäre der Welt und die Charaktere darin und wie sie mit ihgr interagieren, hat Flo alles richtig gemacht. Auch wenn es nur kurz war, es war authentisch und interessant. Den einzigen Fehler, den Flo gemacht hat, war, wie er selbst bereits gesagt hat, sich zum "Sklaven der Würfel" zu machen und dabei etwas den Überblick zu verlieren, was dramaturgisch sinn- und wertvoll auf der einen Seite und realistisch-hart und dabei schädlich für die Geschichte auf der anderen Seite ist. Und das sind Fehler, die passieren nun mal...
In bezug auf die Atmossphäre der Welt und die Charaktere darin und wie sie mit ihgr interagieren, hat Flo alles richtig gemacht. Auch wenn es nur kurz war, es war authentisch und interessant. Den einzigen Fehler, den Flo gemacht hat, war, wie er selbst bereits gesagt hat, sich zum "Sklaven der Würfel" zu machen und dabei etwas den Überblick zu verlieren, was dramaturgisch sinn- und wertvoll auf der einen Seite und realistisch-hart und dabei schädlich für die Geschichte auf der anderen Seite ist. Und das sind Fehler, die passieren nun mal...
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Ich möchte auch nochmal betonen, und damit eigentlich auch Torben widersprechen : Das Abenteuer an sich war schlüssig. Die Infos waren vollkommen ausreichend. Ich war sehr begeistert von der Aufmachung des Abenteurs (vor allem die Zeitungsartikel sind sehr geil), von daher Respekt an Flo. Ich denke das das alles nicht so hingehauen hat lag daran das die Gruppe nicht miteinander gespielt hat, zumindest nicht so wie es hätte sein sollen. Eindeutiger Spielerfehler... Flo hat sich immer korrekt verhalten, bis auf einmal, aber das haben wir am Donnerstag schon durchgekaut.
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Ich muß jetzt auch noch meinen Senf dazu geben. Aus der sicht als Spieler der ersten Gruppe muß ich sagen das das Abenteuer wirklich spannen war.
Torben du solltest dich mit deinen " die Anderen hatten es aber leichter" Komentaren zurück halten, bis du mit dieser Gruppe gesprochen hast.Auserdem führen Aussagen wie " Alle waren so gemein, die Welt ist so schlecht, der Spieleiter hätte was tun sollen" ( ich weiß ist übertrieben)
dazu das ein guter Spieleiter vielleicht bald keine Lust mehr hat und sich demnächst Überlegen wird ob er 2 Tage zur vobereitung eines Abenteuers investiert.Nicht jeder bringt so viel Zeit auf.
Ich denke damit sollten wir die "Eisbäraffäre" abschließen, und gut gelaunt weiter machen, ist doch alles trotzdem nur ein Spiel.
Torben du solltest dich mit deinen " die Anderen hatten es aber leichter" Komentaren zurück halten, bis du mit dieser Gruppe gesprochen hast.Auserdem führen Aussagen wie " Alle waren so gemein, die Welt ist so schlecht, der Spieleiter hätte was tun sollen" ( ich weiß ist übertrieben)
dazu das ein guter Spieleiter vielleicht bald keine Lust mehr hat und sich demnächst Überlegen wird ob er 2 Tage zur vobereitung eines Abenteuers investiert.Nicht jeder bringt so viel Zeit auf.
Ich denke damit sollten wir die "Eisbäraffäre" abschließen, und gut gelaunt weiter machen, ist doch alles trotzdem nur ein Spiel.
Der Zwerg kann nichts dafür, er hat es nicht anders gelernt