Verfasst: Di Jan 21, 2003 16:01
Für Geoffrey Wickham, Esquire. Wohnhaft in Lambton, Derbyshire.
Einen landlosen Adelsnachfahren ohne großes Vermögen, der aber trotzdem so aufgezogen wurde, daß er schon allein das Konzept sich alleine die Kleider zum Anziehen zurechtlegen zu müssen befremdlich findet.
Er ist ein typischer Vertreter seiner Schicht - er weiß, daß er nach oben gehört und erwartet selbstverständlich, daß seine Diener wissen, wo ihr Platz ist.
Er kümmert sich jedoch ganz gut um seine (wenigen) Bediensteten und es ist auch für einen Diener eine große persönliche Chance eine Reise nach Westindien mitmachen zu dürfen. Master Geoffrey, wie ihn seine Diener nennen dürfen (ja, das ist schon eine etwas vertrauliche Anrede, ansonsten heißt es Master Wickham) stattet seine Bediensteten mit guter Kleidung aus und zahlt ihnen pro Jahr 120 Schilling (6 Pfund) statt der üblichen 100 Schilling (5 Pfund).
Der Diener, den er auf Reisen mitnimmt, sollte körperlich gut beieinander sein: kräftig, ausdauernd und geduldig, da er die ganze Reisegarderobe und sonstige Utensilien für Master Geoffrey schleppen darf. Es wäre auch hilfreich, wenn er sich in rauhen Situationen durchsetzen könnte, so daß Master Geoffrey nicht persönlich handgreiflich werden muß.
Bei aller Arbeit, ist ein solcher "man-servant" im Normalfalle der einzige Vertraute, dem ein Adeliger es erlauben kann ihn in Unterwäsche zu sehen. Häufig wird, wenn man über den Leibdiener eines solchen Gentleman spricht, von "his Man" gesprochen - so etwas ist nicht ohne Privilegien, da der Leibdiener nicht zum niederen Volk gehört.
Die angebotene Stellung wäre demnach die von "Wickham's Man".
Nun, bist Du bereit mein Mann zu sein?
(Eine Bitte: ich komme erst heute abend - frühestens nach 22:00 Uhr - dazu mein Anbordgehen zu beschreiben, wobei ich vom entsprechenden Diener begleitet werden sollte. Es wäre nett, wenn ich vorab Deine Beschreibung hätte, um sie da gleich mit einzubauen. Laß mir bitte für diesen Anfang den Vortritt -danach nur wenn es sich gesellschaftlich nicht umgehen läßt.)
Einen landlosen Adelsnachfahren ohne großes Vermögen, der aber trotzdem so aufgezogen wurde, daß er schon allein das Konzept sich alleine die Kleider zum Anziehen zurechtlegen zu müssen befremdlich findet.
Er ist ein typischer Vertreter seiner Schicht - er weiß, daß er nach oben gehört und erwartet selbstverständlich, daß seine Diener wissen, wo ihr Platz ist.
Er kümmert sich jedoch ganz gut um seine (wenigen) Bediensteten und es ist auch für einen Diener eine große persönliche Chance eine Reise nach Westindien mitmachen zu dürfen. Master Geoffrey, wie ihn seine Diener nennen dürfen (ja, das ist schon eine etwas vertrauliche Anrede, ansonsten heißt es Master Wickham) stattet seine Bediensteten mit guter Kleidung aus und zahlt ihnen pro Jahr 120 Schilling (6 Pfund) statt der üblichen 100 Schilling (5 Pfund).
Der Diener, den er auf Reisen mitnimmt, sollte körperlich gut beieinander sein: kräftig, ausdauernd und geduldig, da er die ganze Reisegarderobe und sonstige Utensilien für Master Geoffrey schleppen darf. Es wäre auch hilfreich, wenn er sich in rauhen Situationen durchsetzen könnte, so daß Master Geoffrey nicht persönlich handgreiflich werden muß.
Bei aller Arbeit, ist ein solcher "man-servant" im Normalfalle der einzige Vertraute, dem ein Adeliger es erlauben kann ihn in Unterwäsche zu sehen. Häufig wird, wenn man über den Leibdiener eines solchen Gentleman spricht, von "his Man" gesprochen - so etwas ist nicht ohne Privilegien, da der Leibdiener nicht zum niederen Volk gehört.
Die angebotene Stellung wäre demnach die von "Wickham's Man".
Nun, bist Du bereit mein Mann zu sein?
(Eine Bitte: ich komme erst heute abend - frühestens nach 22:00 Uhr - dazu mein Anbordgehen zu beschreiben, wobei ich vom entsprechenden Diener begleitet werden sollte. Es wäre nett, wenn ich vorab Deine Beschreibung hätte, um sie da gleich mit einzubauen. Laß mir bitte für diesen Anfang den Vortritt -danach nur wenn es sich gesellschaftlich nicht umgehen läßt.)