18.11.04 GURPS Rome - Titus Flavius
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Dann machen wir das doch einfach...
<i>An Backward-Masking glaubt R. auch (S. 83), und auf S. 95/96 weist er anhand der Ballade vom "Zauberlehrling" nach, daß Goethe Satanist war. Den Backcovertext auf Jethro Tulls "Aqualung" mißinterpretiert R. völlig."</i>
http://www.crossover-agm.de/thema_haarus.htm
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Optio (Prätorianer), Centurio (Legion), Vestapriesterin und zwiegespaltene "Aufreißerin" (um das Wort Schlampe mal nicht zu verwenden.Lhankor Mhy hat geschrieben:Neugier treibt mich:
Was spielt ihr denn jetzt so für Charaktere im Alten Rom?
<i>An Backward-Masking glaubt R. auch (S. 83), und auf S. 95/96 weist er anhand der Ballade vom "Zauberlehrling" nach, daß Goethe Satanist war. Den Backcovertext auf Jethro Tulls "Aqualung" mißinterpretiert R. völlig."</i>
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Eine blinde Priesterin der Vesta (?)...keene Ahnung wie man des schreibt.
*beideDaumenhoch*
Ich seh nichts, aber kann singen, dichten, kochen und schau ausserdem verdammt gut aus *lol*
*beideDaumenhoch*
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"Stay free my misery
Keep on dancing till the end
And accept everything under the beautiful sky
‘Cause that’s where you will be smiling." - hide - Misery (1996, Psyence) x

Keep on dancing till the end
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Genauso schauts aus *rofl*
@Frank
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Aber das hast du nicht mich gefragt oder??
*nervös umschau*
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Das ging eigentlich an alle in der Gruppe inklusive SL.
Ich interessiere mich auch sehr für das alte Rom, hatte aber den Eindruck, daß bei einer sehr heterogenen Berufsgestaltung der Charaktere keine für gemeinsames Handeln motivierte Gruppe herauskommt.
Insbesondere wäre ich NIE auf die Idee gekommen eine Vestalin als "Heldin" im alten Rom agieren zu lassen. Dazu war der Tagesablauf und die Pflichten einer Vestalin doch zu eingeschränkt. Oder ist das doch mehr ein Fantasy-Rom-Setting, wo die Bewegungsfreiheit von Vestalinnen eine andere ist als ich es in Erinnerung habe?
Zur Stellung der Frau im alten Rom fand ich diese kurze Darstellung recht interessant: http://www.info-antike.de/frauen.htm
[edit]
Habe gerade gestöbert:
*schluck* DAS ist die Profession Deines Charakters? http://www.info-antike.de/Vesta_Vestalin.htm
Na, dann viel Spaß, wenn Dich der Pontifex Maximus geißelt...
[/edit]
Ich interessiere mich auch sehr für das alte Rom, hatte aber den Eindruck, daß bei einer sehr heterogenen Berufsgestaltung der Charaktere keine für gemeinsames Handeln motivierte Gruppe herauskommt.
Insbesondere wäre ich NIE auf die Idee gekommen eine Vestalin als "Heldin" im alten Rom agieren zu lassen. Dazu war der Tagesablauf und die Pflichten einer Vestalin doch zu eingeschränkt. Oder ist das doch mehr ein Fantasy-Rom-Setting, wo die Bewegungsfreiheit von Vestalinnen eine andere ist als ich es in Erinnerung habe?
Zur Stellung der Frau im alten Rom fand ich diese kurze Darstellung recht interessant: http://www.info-antike.de/frauen.htm
[edit]
Habe gerade gestöbert:
*schluck* DAS ist die Profession Deines Charakters? http://www.info-antike.de/Vesta_Vestalin.htm
Na, dann viel Spaß, wenn Dich der Pontifex Maximus geißelt...
[/edit]
Wie so oft bei heterogenen Gruppen aus Charakteren, die niemals an einem Strang ziehen würde, werden sie dadurch geeint, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. EIne Nacht in einer zugigen Zelle in der Präfektur haben sie schon mal gemeinsam - obwohl sie natürlich als "persönliche Gäste" des Präfekten zuvommend behaldelt wurden. Ich habe aber daraufhin in die Runde geschmissen, ob irgendwer den Grafen von Monte Christo oder Ben Hur gesehen hat... 
Nein, letztlich haben wir gestern 2 Stunden lang Charaktere generiert (zum Glück habe ich die Talenttabellen in Excel abgetippt und ausgedruckt, sonst hätte es noch länger gedauert - ein zweites Basisbuch wäre nicht schlecht gewesen). Und nein, Talente wie Unterwassersprengen oder Laserschwert habe ich abgelehnt, genauso wie Christen, das war 20 AD in Rom noch etwas früh.
Zu den Vestalinnen: Wie gesagt, zur falschen Zeit am falschen Ort, bei einem Auftrag des Ordens, und schon ist es passiert. Ich meine, was meinst Du denn, was des Nachts in den engen Gassen Roms so passieren kann? Anja wollte unbedingt eine "intellektuelle" Priesterin spielen, und nach wir die Gottheiten von unseren Planeten ausgehend über Diana, Minerva, Ceres und Demeter gekommen sind, wares wir schließlich bei Vesta stehen geblieben. Den Pontifex Maximus habe ich noch nicht rein gebracht, es reichen ja erst mal der Präfekt der Nachtwache von Rom, Prätorianerpräfekt Sejanus und ein toter Senator als hochrangige Meisterpersonen. Und irgendwelche Kommentare von Legionären wie "Ich darf in den Circus, ich darf in den Circus!" taten ihre Komik dazu.
Was haben wir? Einen Mordfall mit mehreren Spuren und Ungereimtheiten. Und einen geheimnisvollen Attentäter.
An sich hatte ich geplant, daß die Charaktere alte Freunde sind, die noch gemeinsam einen haben gehen und so ins Abenteuer schlittern, aber da scheinbar keiner meine Charaktervorschläge hier gemocht hat und die Gruppe hetegon wie es schlimmer nicht sein könnte (ein Elitesoldat, ein Unteroffizier von der Front, ein Dienerin der Göttin und eine semiprofessionelle Mätresse mit Hang zu Plato und Ovid), mußte ich umplanen und einen großen Kampf im Kolosseum laufen lassen.
Und zur Rolle der Frau: Frauen haben den Nachteil sozialer Außenseiter, Bürger 2. Klasse. Ist also berücksichtigt.
Aber eins ist klar: dei Helden werden noch nteressante Plätze in Rom besuchen, inklusive... nein, das ist eine Überraschung.
So, und nächstes Mal geht es dann richtig rein in das Ränkespiel. Das nächste Rom-Abenteuer wird dann in Germanien stattfinden, wo es dann klassisch militärisch-taktisch zur Sache gehen wird.
Nein, letztlich haben wir gestern 2 Stunden lang Charaktere generiert (zum Glück habe ich die Talenttabellen in Excel abgetippt und ausgedruckt, sonst hätte es noch länger gedauert - ein zweites Basisbuch wäre nicht schlecht gewesen). Und nein, Talente wie Unterwassersprengen oder Laserschwert habe ich abgelehnt, genauso wie Christen, das war 20 AD in Rom noch etwas früh.
Zu den Vestalinnen: Wie gesagt, zur falschen Zeit am falschen Ort, bei einem Auftrag des Ordens, und schon ist es passiert. Ich meine, was meinst Du denn, was des Nachts in den engen Gassen Roms so passieren kann? Anja wollte unbedingt eine "intellektuelle" Priesterin spielen, und nach wir die Gottheiten von unseren Planeten ausgehend über Diana, Minerva, Ceres und Demeter gekommen sind, wares wir schließlich bei Vesta stehen geblieben. Den Pontifex Maximus habe ich noch nicht rein gebracht, es reichen ja erst mal der Präfekt der Nachtwache von Rom, Prätorianerpräfekt Sejanus und ein toter Senator als hochrangige Meisterpersonen. Und irgendwelche Kommentare von Legionären wie "Ich darf in den Circus, ich darf in den Circus!" taten ihre Komik dazu.
Was haben wir? Einen Mordfall mit mehreren Spuren und Ungereimtheiten. Und einen geheimnisvollen Attentäter.
An sich hatte ich geplant, daß die Charaktere alte Freunde sind, die noch gemeinsam einen haben gehen und so ins Abenteuer schlittern, aber da scheinbar keiner meine Charaktervorschläge hier gemocht hat und die Gruppe hetegon wie es schlimmer nicht sein könnte (ein Elitesoldat, ein Unteroffizier von der Front, ein Dienerin der Göttin und eine semiprofessionelle Mätresse mit Hang zu Plato und Ovid), mußte ich umplanen und einen großen Kampf im Kolosseum laufen lassen.
Und zur Rolle der Frau: Frauen haben den Nachteil sozialer Außenseiter, Bürger 2. Klasse. Ist also berücksichtigt.
Aber eins ist klar: dei Helden werden noch nteressante Plätze in Rom besuchen, inklusive... nein, das ist eine Überraschung.
So, und nächstes Mal geht es dann richtig rein in das Ränkespiel. Das nächste Rom-Abenteuer wird dann in Germanien stattfinden, wo es dann klassisch militärisch-taktisch zur Sache gehen wird.
<i>An Backward-Masking glaubt R. auch (S. 83), und auf S. 95/96 weist er anhand der Ballade vom "Zauberlehrling" nach, daß Goethe Satanist war. Den Backcovertext auf Jethro Tulls "Aqualung" mißinterpretiert R. völlig."</i>
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Also bis jetzt hört sich das schon ziemlich spannend an. Vielleicht könntest Du ja - so wie hier gerade - eine kurze Zusammenfassung "Was bisher geschah..." geben? Dann könnten die armen Leute, die nicht dabei waren (so wie ich) auch etwas mitfiebern.Torben hat geschrieben:Was haben wir? Einen Mordfall mit mehreren Spuren und Ungereimtheiten. Und einen geheimnisvollen Attentäter.
Ich bin ja schon gespannt, wie es weitergeht...
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*mal gelesen hat*
Hey, der Job is doch gar nicht soooo arg. Livia wird sich einfach anständig verhalten, kein Feuer ausgehen lassen, schön keusch sein *beide Daumen hoch*
Das wird schon werden...apropo...darf ich mich dann selber begnadigen lassen wenn die mir den Mord anhängen?
Hey, der Job is doch gar nicht soooo arg. Livia wird sich einfach anständig verhalten, kein Feuer ausgehen lassen, schön keusch sein *beide Daumen hoch*
Das wird schon werden...apropo...darf ich mich dann selber begnadigen lassen wenn die mir den Mord anhängen?
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Keep on dancing till the end
And accept everything under the beautiful sky
‘Cause that’s where you will be smiling." - hide - Misery (1996, Psyence) x

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Interessante Frage. Hast Du den Vorteil Rechtsimmunität bei Dir auf dem Charakterbogen stehen?Magnetklaue hat geschrieben:*mal gelesen hat*
Hey, der Job is doch gar nicht soooo arg. Livia wird sich einfach anständig verhalten, kein Feuer ausgehen lassen, schön keusch sein *beide Daumen hoch*
Das wird schon werden...apropo...darf ich mich dann selber begnadigen lassen wenn die mir den Mord anhängen?
Mach Dir keine Gedanken drüber, wenn Dir der Mord angehängt wird, wird das Strafmaß umgeändert. Von Kreuzigung zu Geißeln durch den Pontifex maximus.
<i>An Backward-Masking glaubt R. auch (S. 83), und auf S. 95/96 weist er anhand der Ballade vom "Zauberlehrling" nach, daß Goethe Satanist war. Den Backcovertext auf Jethro Tulls "Aqualung" mißinterpretiert R. völlig."</i>
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So jetzt mag ich auch mal klugscheissen!
Bewaffnung und Ausrüstung der Prätorianergarde unterschieden sich nicht wesentlich von denen anderer Soldaten des Imperiums. Das Erscheinungsbild der Truppe wird gerne mit der Farbe "rot" in Zusammenhang gebracht, doch lässt sich dies weder durch Überlieferung noch durch Funde bestätigen. Lediglich bei den Schilden gab es eine leichte Präferenz zu dieser Farbe. "Rot" war die charakteristische Farbe der Zenturionen und anderer hohen Chargen im gesamten römischen Militär, also auch derer der Garde.
Einen charakteristischen Ausrüstungsgegenstand gab es allerdings doch. Die Prätorianer verwendeten - wie uns die überlieferten Reliefs zeigen - mehr als alle anderen Einheiten ovale Schilde. In ihrer Gesamtheit dürften die Prätorianer jedoch das gleiche Erscheinungsbild gegeben haben, wie alle anderen Einheiten auch.
Aus speziel diesem Satz: "Rot" war die charakteristische Farbe der Zenturionen und anderer hohen Chargen im gesamten römischen Militär, also auch derer der Garde,"
möchte ich den Schluss ziehen das ein Prätorianer wohl mindestens gleichwertig mit einem Zenturio war. Allerdings kann ich nirgendwo direkte Regelungen einer Befehlskette zwischen normalen römischen Legionen und der Prätorianergarde finden wodurch ich am ehesten darauf gehen würde das der eine dem anderen nicht viel zu sagen hat ausser der Prätorianerpräfekt der wohl der 2. mächtigste Mann (nach dem Kaiser) war.
Bewaffnung und Ausrüstung der Prätorianergarde unterschieden sich nicht wesentlich von denen anderer Soldaten des Imperiums. Das Erscheinungsbild der Truppe wird gerne mit der Farbe "rot" in Zusammenhang gebracht, doch lässt sich dies weder durch Überlieferung noch durch Funde bestätigen. Lediglich bei den Schilden gab es eine leichte Präferenz zu dieser Farbe. "Rot" war die charakteristische Farbe der Zenturionen und anderer hohen Chargen im gesamten römischen Militär, also auch derer der Garde.
Einen charakteristischen Ausrüstungsgegenstand gab es allerdings doch. Die Prätorianer verwendeten - wie uns die überlieferten Reliefs zeigen - mehr als alle anderen Einheiten ovale Schilde. In ihrer Gesamtheit dürften die Prätorianer jedoch das gleiche Erscheinungsbild gegeben haben, wie alle anderen Einheiten auch.
Aus speziel diesem Satz: "Rot" war die charakteristische Farbe der Zenturionen und anderer hohen Chargen im gesamten römischen Militär, also auch derer der Garde,"
möchte ich den Schluss ziehen das ein Prätorianer wohl mindestens gleichwertig mit einem Zenturio war. Allerdings kann ich nirgendwo direkte Regelungen einer Befehlskette zwischen normalen römischen Legionen und der Prätorianergarde finden wodurch ich am ehesten darauf gehen würde das der eine dem anderen nicht viel zu sagen hat ausser der Prätorianerpräfekt der wohl der 2. mächtigste Mann (nach dem Kaiser) war.
Kurl - Zwergenschlächter- Kundaigun V´strimon > Beschützer von Throal
Jatef - sagt´s nicht meiner Frau - Niek > Beschützer von Throal
Sendor - niemals aufgeben - Lunnar > Beschützer von Throal
Grokar - begrabt mich mit dem Bogen - Sitra > Beschützer von Throal
Faucwin - gibts für dich ein Kopfgeld
Jatef - sagt´s nicht meiner Frau - Niek > Beschützer von Throal
Sendor - niemals aufgeben - Lunnar > Beschützer von Throal
Grokar - begrabt mich mit dem Bogen - Sitra > Beschützer von Throal
Faucwin - gibts für dich ein Kopfgeld