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Verfasst: Mo Jan 27, 2003 22:06
von Vera
Schwester Ilsegart streckt zögernd die Hand aus und nimmt die Gabe die Thomas anbietet:
"Vielen Dank auch Euch mein Herr. Ihr wart doch auch nicht unbeteiligt als es um meine Rettung vor diesem Sünder ging. Fürwahr, ich dachte Ihr seid ein Engel. Doch sagt, ich sah noch nie eine solche Frucht, wie wird so etwas gebraucht?"
Sr. Ilsegart schaut die Kokosnuss von allen Seiten an.
Verfasst: Mo Jan 27, 2003 23:26
von Dor Kalach
"Nun, Die Flüssigkeit könnt ihr trinken; sie schmeckt angenehm frisch und belebt Euch sicherlich. Anschliessend könnt Ihr, sofern Ihr ein Messer besitzt das weiße herausschneiden und essen" sagt Thomas in Richtung der Nonne. "Ich selbst habe zwar bisher nie diese Frucht probiert, jedoch sah ich, wie Bürger dieser Stad, wie mir schien, sie vor kurzem in fröhlicher Runde genossen und es hatte den Anchein als ob es ihnen mundete. Allerdings dünkte es mich, als ob sie auch einige 'geistreichte Tropfen' in die Milch geschüttet hätten, denn sie waren doch recht ausgelassen. "
Thomas lächelt der Nonne zu und wendet siech wieder Richtung Doktor und Verletztem. Er kniet neben den Verletzten und fährt mit der Hand unauffällig, stehts den Doktor im Auge behaltend, in die Tasche des Verwundeten, um dort nach irgendetwas zu suchen, das nützlich wäre oder Hinweise auf Name und Herkunft des Verletzten gäbe.
Master Geoffrey bemerkt Thomas' Ansinnen, er selbst hatte schon den Gedanken und versucht nun, den Doktor und die gute Schwester kurzzeitig abzulenken, damit Thomas leichteres Spiel hat.
Selbstverständlcih kontrolliert Thomas die Stricke und Knoten, denn es ist ja nicht beabsichtigt, dass der 'Gefangene' entkommt.
Verfasst: Mo Jan 27, 2003 23:47
von Lhankor Mhy
Die Absicht Thomas' wohl erkennend spricht Wickham den Medicus und die Nonne an: "Nun Ihr, guter Medicus, und Ihr, Fromme Schwester, seid doch sicherlich nicht erst seit gestern hier in der Stadt. Wo seid Ihr denn untergekommen? Kennt Ihr da einen Platz, an dem jener unglückliche Mensch versorgt werden könnte, bis er wieder aus eigener Kraft wandeln mag? Dies frage ich, da ich nicht verweilen kann. Noch heute muß ich in Geschäften aufbrechen über See. Eigentlich bin ich auf dem Wege zu jenem Schiff dort hinten am Kai, das, wie mir mein alter Vertrauter Kapitän Wentworth gestern versicherte, und wie es die derzeitige Geschäftigkeit der Seeleute an Bord auch untermauert, das nächstmögliche ist, welches in Richtung der Besitztümer der Krone in Westindien ablegen wird. Da ich jedoch nicht einfach jenen Mann seinem Schicksal, wie verdient es auch immer sein mag, zu überlassen gewillt bin, bitte ich Euch mir in der Suche nach einer sicheren Herberge, die seinem Stande angemessen ist, behilflich zu sein. Ihr kennt doch sicherlich eine passende Unterkunft?"
Der Medicus wirkt noch in Gedanken, so als ob er Wickham's Frage kaum mitbekommen hat. Die Schwester, ihre Kokosnuß wie etwas Ungewohntes mit beiden Händen haltend, überlegt hingegen ernsthaft, wie man dem verletzten Manne helfen kann.
Wickham riskiert einen kurzen Seitenblick auf Thomas und kommt zu dem Schluß, daß dieser Zeit genug gehabt haben mag, alles Wesentliche zu finden. Er räuspert sich etwas, und als Thomas zu ihm herüberschaut, sieht er ihn fragend und erwartungsvoll an...
Verfasst: Di Jan 28, 2003 8:45
von Daniel
Thomas verzieht den Mundwinkel unauffällig, was Master Geoffrey auf einen Mißerfolg schließen läßt. Keine Papiere, keine Besitztümer. Ein namenloser Säufer, wie er an jeder Ecke liegt.
Verfasst: Di Jan 28, 2003 13:38
von Tradain
Ich bin Rose Roberts.
Zum ersten Mal bin ich auf mich gestellt. Ich habe Angst. In der dunkelsten Stunde gelang es mir endlich davonzuschleichen.
Die Zeit im Heim war hart gewesen, aber immer war jemand da, mit dem man die Sorgen einer Waise teilen konnte. Richtig schlimm wurde es erst nach der "Aufnahme", das ich nicht lache! "Verkauf"wäre wohl richtiger gewesen. Ich landete in einem großen Haus im besseren Teil der Stadt, wo es außer Arbeit und dem lustlosen Gottesdienst des fetten Pfarrers nichts zu erleben gab. Faul bin ich nicht, aber ich konnte das leise Kratzen und die drohende, manchmal auch schmeichelnd süße Stimme des Hausherrn an meiner Tür nicht mehr ertragen, die nunmehr jede Nacht dort zu vernehmen war.
Trotz des Drängens meiner Zimmergenossin , der alten verbitterten Mary, konnte ich mich nicht überwinden, dem Alten zu Willen zu sein, nur für eine bessere Versorgung. Zu oft hörte man vom Verschwinden junger Mädchen kurz vor ihrer skandalösen Niederkunft.
Nein!
Langsam tastet meine schmale ausgezehrte Hand nach dem prall gefüllten Beutel unter meinem schlichten, jedoch edlen Rock. Leider konnte ich meine Haare nur notdürftig hochstecken und nun hoffe ich, daß meine Hände mich nicht verraten, sie wollen einfach nicht zu der feinen Kleidung passen, die meine Herrin mir "geborgt"hat.
Nun erreiche ich den Hafen und versuche mich an die edle Überheblichkeit zu erinnern, wie sie der besseren Gesellschaft zu eigen ist. So hebe ich das Kinn und verberge meine Neugier, ob des Szenarios, das sich mir an der "Good Hope" bietet. Vielleicht nützt mir das Gerangel, um unauffälliger das Schiff zu erreichen. Wo wohl der Kapitän ist?
Ich drehe nervös an meinem Ring, auch ein "Geschenk" meiner Herrin.
Nun hoffe ich , das das Schiff bald ablegt. Hoffentlich finden sie mich nicht! Wenn der Hehler mich verrät, hängen sie mich........
Verfasst: Di Jan 28, 2003 15:30
von Dor Kalach
Thomas erhebt sich wieder und lässt seinen Blick um sich wandern.
Das Blut auf dem Boden kann vom Verletzten Kommen, oder aber auch von den Fischen, wer kann das schon nachvollzeihen. Doch Halt, das Messer... dieser Bastard hatte doch ein Messer... Ah, da!
Thomas schlendert in die Richtung und bückt sich.
Einstecken oder wegwerfen. Einstecken wäre sinnvoller, dann findet es keiner... aber Wenn ein COnstabler mich durchsuchen sollte? Ach nein, warum auch.
Er entschließt sich, das Messer in seiner Jacke zu verstecken. Er bückt sich nach dem Gepäck der guten Schwester und nimmt es, trägt es zu Ihr und stellt es Ihr zu Füßen.
"Hier Euer Gepäck, ehrwürdige Schwester!. Doch sagt, wie heisst ihr, damit ich euch entsprechend ansprechen kann, wie es sich geziemt? Und was führt euch in diese Gegend?"
Verfasst: Di Jan 28, 2003 16:48
von The Dodger
Gedankenversunken starrt Gareth ins Leere. Während er angestrengt darüber nachdenkt, was die Rune auf der Brust der Verwundeten bedeuten könnte, nimmt er das Geschehen um sich herum kaum wahr. Gareth ist ein studierter Mann, hatte eine gute Erziehung genossen und sich ein breites Allgemeinwissen angeeignet, Mystik und Okkultismus gehörten allerdings nicht gerade zu seinen Fachgebieten. Schließlich gibt er seine Überlegungen erst einmal auf und beschließt, die Angelegenheit später mit Lt. Wickham oder Schwester Ilsegart zu erörtern.
Erst jetzt wird ihm bewusst, dass Wickham ihm die Frage gestellt hatte, was mit dem Verwundeten sei und ob Gareth eine Unterkunft für ihn kenne.
Entschuldigen sie meine Abwesenheit, Lt. Wickham, ein paar interessante Fragen beschäftigen meinen Geist. Ich werde später noch einmal darauf zu sprechen kommen.
Was ihre Frage betrifft, ja, ich kenne eine kleine Herberge der Nähe, deren Besitzer mir noch einen Gefallen schuldet. Dort könnten wir den Mann sicher eine Weile unterbringen. Ich mache mir jedoch ernsthafte Sorgen um seinen Geisteszustand. Zwar lebt sein Körper wieder, doch sein Geist hat noch kein Zeichen von sich gegeben, seine Augen sind trüb und leblos. Ich werde den Wirt der Herberge bitten, einen anderen Medicus nach dem Mann sehen zu lassen, wenn wir weg sind.
Erst jetzt fällt Gareth eine junge Dame auf, die sich an der Gruppe vorbeischleicht. Sie trägt gutbürgerliche Kleidung und gibt sich alle Mühe, sich auch so zu benehmen, aber irgendetwas kommt Gareth seltsam vor. Für einen kurzen Moment kann Gareth ihr in die Augen schauen – und sie zeigen ihm sowohl Neugierde als auch Angst. Und eine der wichtigsten Lektionen, die Gareth gelernt hat, besagt, dass Augen niemals Lügen...
Verfasst: Di Jan 28, 2003 17:24
von Lhankor Mhy
Hocherfreut, daß endlich einer der Anwesenden es aufgibt an Lethargie mit dem Niedergestreckten wettzueifern, vernimmt Wickham den Vorschlag des Medicus: "Fürwahr, dies ist ein guter Vorschlag, den in die Tat umzusetzen wir nicht säumen sollten. Genauer gesagt ist es sicherlich notwendig, daß Ihr den Weg zur betreffenden Herberge weist. Da der Unglückliche nicht aus eigener Kraft zu gehen vermag, werde ich euch helfen."
Wickham wendet sich an zwei seiner Lohnträger: "Ihr da, verteilt Eure Last auf die anderen Packen. Dann tragt ihr den unglücklich Gestürzten, der, wie ihr ja gesehen habt, offensichtlich betrunken ist, dahin, wo euch der gute Medicus hier leiten wird. Es soll euer Schaden nicht sein, da ich euch über den ausgemachten Lohn noch je eine halbe Krone für diesen Dienst mitgebe." Er gibt Thomas, der sich gerade nach etwas gebückt hat, und nun der Schwester das Reisegepäck zuträgt, einen Wink die beiden auszuzahlen.
Die angesprochenen Lohnträger murmeln etwas in ihren Bart wie "'Ne halbe Krone? Nich' schlecht." und "Betrunken war der, Aye. Hoffentlich isses nich' weit." Das Geld, das Thomas ihnen ausbezahlt, verschwindet schnell an ihrem Leib und sie greifen den "Betrunkenen" rechts und links so unter den Armen, so daß er mit seinen Armen auf ihren Schultern liegt. Dann fassen sie ihn unter der Kniebeuge und um die Hüfte, so daß er wie sitzend getragen werden kann.
"Nun denn Master Stratton" sagt Wickham zu dem Medicus, der nicht wirklich den Eindruck erweckt, sogleich mit den Trägern aufbrechen zu wollen, "habt Dank für die Hilfe. Vielleicht sehen wir uns ja einmal wieder, jedoch wohl nicht so bald, da ich mit der "Good Hope" in See stechen werde. - Ah, wartet noch ein wenig! Sagtet Ihr nicht, Ihr seid ebenfalls wegen einer Seereise an den Docks? Soweit mir bekannt ist - und dies aus vertrauenswürdiger Quelle - legt in den nächsten Tagen nur die "Good Hope" ab. Mag es sein, wir reisen mit demselben Schiff?"
Verfasst: Di Jan 28, 2003 17:51
von The Dodger
Zum ersten Mal an diesem Tag umspielt ein Lächeln Gareths Lippen. In der Tat, Lt. Wickham, in der Tat. Auch ich werde heute mit der „Good Hope“ nach Westindien aufbrechen, wahrscheinlich für immer. Ich bin hocherfreut, in so guter Gesellschaft reisen zu dürfen.
Doch nur werde ich eilends diesen Mann hier in besagte Herberge bringen. Es wird wahrscheinlich nur wenige Minuten dauern, doch sollten unerwartete Umstände eintreten, so bitte ich euch, den Kapitän zu überzeugen, noch auf mich zu warten. Und könnten Sie vielleicht auf mein Gepäck hier Acht geben? Es ist alles, was ich besitze, und es wäre deshalb äußerst tragisch, es zu verlieren.
Ohne eine Antwort Wickhams abzuwarten, gibt er den beiden Dienern, die den Mann stützen, ein Zeichen, dass sie ihm folgen sollen, nimmt sein Arztköfferchen und geht geradewegs auf eine der unzähligen Gassen zu.
Verfasst: Di Jan 28, 2003 18:07
von Lhankor Mhy
Wickham sieht dem Medicus noch etwas nach, bevor er zu Thomas sagt: Thomas, mein Guter, die Träger erhalten ohnehin schon zuviel Lohn. Daher ist es sicherlich von Vorteil, wenn Master Stratton ebenfalls davon seinen Nutzen hätte, daß sie hier schon viel zu lange herumstehen, indem Du sein Gepäck mit dem meinigen tragen läßt. Hier auf jenem Stapel könnte der Pack des Medicus gut passen." Wickham zeigt auf die Traglast eines Trägers, der dies mit säuerlicher Miene quittiert. "Ich möchte nicht sehen oder hören, daß des Medicus Gepäck zu Schaden kommt. Drum kümmere Dich persönlich darum, Thomas" sagt Wickham mit einem eindringlichen Blick zu seinem Leibdiener, der sich auch sofort ans Werk macht.
Verfasst: Di Jan 28, 2003 18:29
von Vera
Schwester Ilsegart wendet sich nachdem sie ihre Kokosnuss lange genug betrachtet und auch ein wenig von dem fruchtigen Fleisch und der Milch versucht hat, wieder an die anwesenden Herren:
"Nun, meine Herren, es ist wohl an der Zeit das ich mich vorstelle. Mein Name ist Schwester Ilsegart vom Orden der Franziskaner. Mein Kloster liegt versteckt in den sanften Hügeln Südenglands, aber leider gibt es keine nenneswerte Stadt in der Nähe. Es wird die Herren sicherlich wundern, was eine ehrwürdige Schwester zu dieser Tageszeit ohne Begleitung an den Docks zu tun hat. Ich bin gesandte unseres Glaubens. Ich bin auf der Reise nach Westindien um dort Pater Benedikt bei der schwierigen Mission die Heiden dort zu bekehren zu unterstützen. Was meine Begleitung angeht, nun, der gute Mann fiel auf der Reise einem unerklärlich starken Fieber zum Opfer und ich mußte ihn zurücklassen. Ich dachte mir das ich diese Reise mit Gottes Hilfe acuh ohne Begleiter überstehe, und wie sie sehen schickt Gott seine Helfer wenn eines seiner Kinder in Not geraten ist.
Ich werde meine Reise nach Westindien mit einem Schiff fortsetzen. Man sagte mir die "Good Hope" wird mit der nächsten Flut auslaufen, und wie ich mit Freude vernehme werden Sie auch mit diesem Schiff verreisen. Vielleicht können Sie auf so langer Fahrt ein wenig seelischen Beistand gebrauchen, und ich Ihre schützenden Hände könnten mir auch ein zweites Mal von Nutzen sein."
Verfasst: Di Jan 28, 2003 18:36
von Dor Kalach
Thomas quittiert die Anweisungen mit einen kurzen "Ay, Master Geoffrey" und nimmt einen Teil der Gepäckstücke und verteilt sie auf die Träger.
Die beiden grossen Taschen jedoch nimmt er selbst und winkt den Trägern, ihm zu folgen. Er geht in Richtung Schiff um dort das Gepäck seines Meisters und des Medicus zu versorgen.
Er spricht kurz mit dem Kapitän, sagt ihm dass sein Herr bald kommt, und bittet, ihm das Quartier seines Herrn zu zeigen.
Dort angekommen zahlt der die Träger wie abgemacht aus (legt nochmals ein bisschen "Schweigegeld" drauf) und entlässt sie.
Anschliessend kehrt er zu seinem Herrn zurück.
Verfasst: Di Jan 28, 2003 19:15
von The Dodger
Nach etwa einer Viertelstunde kehrt Gareth mit den beiden Trägern im Schlepptau zurück und geht direkt zu Wickham, um ihm zu berichten, wie die Unterbringung des Verletzen verlief.
Lt. Wickham, ich freue mich, Ihnen berichten zu können, dass der Verletzte problemlos in der Herberge untergebracht werden konnte. Ich habe den Wirt für eine Woche im Voraus bezahlt und ihn gebeten, einen befreundeten Heiler einmal täglich nach dem Mann sehen zu lassen. Damit hätten wir dieses Problem gelöst, bleibt nur noch die Frage nach seiner Identität und seinem Motiv, die arme Schwester umbringen zu wollen. Ich würde diesbezüglich später gerne noch einmal mit ihnen und Schwester Ilsegart sprechen, wenn es ihnen recht ist.
Doch jetzt würde ich mich gerne erst einmal zurückziehen und mich an Bord für die Überfahrt einrichten. Mein Gepäck befindet sich schon in meiner Kabine?
Verfasst: Di Jan 28, 2003 20:14
von Daniel
Nach dem alle Notwendigkeiten an Land erledigt sind, geht ihr geschloßen in Richtung der 'Good Hope'. Die Sonne steht bereits über dem Meer und durch die Nebel Londons dringen die schöne Strahlen der Sonne, die einen Neubeginn einleiten.
"Aye die Herren, guten Tag Schwester!
Mein Name ist Kaptän Clifford. Sie suchen Platz auf der 'Good Hope'? Ich biete Ihnen eine Überfahrt mit 3 Mahlzeiten täglich und Sicherheit durch meine Mannschaft und die 4 Kanonen der 'Good Hope'! Und das alles zum Spitzenpreis von 160 Schilling... Wenn das kein Angebot ist!"
Nachdem alle den Preis bezahlt haben (nein, der Kapitän sieht nicht so aus als könne man mit ihm feilschen) lädt ein Matrose "Wenn ich ihnen das Gepäck in die Kabine tragen darf und Ihnen Ihre Unterkunft zeigen darf? Mein Name ist übrigens Higgins..." die Gepäckstücke in die Kabinen.
Verfasst: Di Jan 28, 2003 20:25
von Daniel
Die 'Good Hope' ist nicht gerade ein komfortables Passagierschiff, sondern ein reichlich mit Ware beladenes Frachtschiff. Zu eurem Schreck ist die Kabine keine Einzelkabine, sondern alle Passagiere teilen sich diese. Die Kabine ist mit 4 doppelstöckigen Kojen eingerichtet, insgesamt recht eng, besitzt aber ein Fenster zur Backbordseite des Schiffes hinaus. Die Länge der 'Good Hope' mag wohl 22 Schritt und die Breite 6 Schritt betragen.
Noch habt ihr die Anzahl der Matrosen nicht gezählt, diese sind jedoch reichlich vorhanden und gehen schnell und fleißig ihrer Arbeit nach.
[OT] Die Skizze ist nicht originalgetreu und mag meinen Beschreibungen teilweise wiedersprechen. In so einem Fall zählt die Beschreibung, und nicht die Skizze. Ich hoffe jedoch, die Beschreibung wiederspricht der Skizze nicht allzu oft...[/OT]