Pokerregeln
Verfasst: So Mai 01, 2005 14:44
Hier nun unsere Hausregeln zum Ausspielen von Pokerpartien. Ich habe sie noch etwas modifizert. Ich hoffe die ganze Sache ist nicht zukompliziert geworden...
Pokerpartien
Zunächst einmal muss der Einsatz festgelegt werden. Der niedrigste Betrag der gewünscht wird ist der Grundeinsatz.
Mit einer einschätzenden (vergleichenden) Probe auf das Talent "Überreden" kann dieser gesteigert werden. Der Wert, gegen den hier eingeschätzt werden muss, ist der höchste von allen beteiligten Spielern, die gegen eine Erhöhung sind (es wird gegen das Talent "Einschätzen" gewürfelt). Der Grundeinsatz wird mit der Anzahl der Erfolge und Erhöhungen multipliziert. Der Einsatz aller beteiligten Spieler kommt in einen Pott.
Als nächstes müssen alle Spieler eine faire Probe auf das Talent "Glücksspiel" ablegem. Man bekommt grundsätzlich fünf Karten plus eine für jeden Erfolg und jede Erhöhung.
Mit einer Probe auf das Talent "Fingerfertigkeit" kann geschummlt werden. Ein unvorbereiteter Spieler kann mit einer Probe gegen die Wahrnehmung aller Mitspieler eine zusätzliche Karte aus dem Stapel ziehen. Ein aufs Schummeln vorbereiteter Spieler kann beliebig viele Karten festlegen, die er irgendwo in Ärmeln und Hosentaschen versteckt hält (Frage: Wann? Sicherlich bevor das Spiel überhaupt beginnt. Muß er das dann irgendwo aufschreiben, da er die Verstecke bzw. die darin versteckten Karten ja nicht mehr wechseln kann, wenn das Spiel erst mal läuft). Er kann sich für jeden Erfolg und jede Erhöhung eine Karte aussuchen. Ein Betrug kann trotz einer misslungenen Wahrnehmungsprobe trotzdem aufgedeckt werden, wenn beim Aufdecken eine Karte plötzlich doppelt vorhanden ist.
Bluffen bei gutem Blatt: Wird bei einem guten Blatt geblufft, versucht der Spieler seine Hand herunterzuspielen um so den Mitspielern mehr Geld abzuknöpfen. Der Einsatz wird mit der Anzahl der Erfolge und Erhöhungen bei einem Talent "Bluffen"-Wurf gegen den besten Talent "Einschätzen" -Wurf der Runde multpliziert. Wenn die anderen Spieler selbst schlechte Blätter haben, wird es für den Bluffenden schwieriger. Hat der Spieler nur ein Paar auf der Hand, bekommt er einen Würfel zum Wurf auf Talent "Einschätzen" hinzu, bei einem As zwei Würfel, und hat er gar nichts auf der Hand, darf er direkt aussteigen.
Bluffen bei schlechtem Blatt: Blufft man, wenn man ein schlechtes Blatt hat, versucht man die anderen Mitspieler zum Aussteigen zu bewegen. Auch hier wird Talent "Bluffen" gegen Talent "Einschätzen" geworfen. Die geblufften Spieler dürfen sich zum Einschätzen bei zwei Paaren auf der Hand einen Würfel, bei einem Drilling zwei Würfel usw. dazu zählen.
Wurden alle Aktionen unternommen, die untermommen werden sollten, dann darf aufgedeckt werden. Das höchste Blatt gewinnt den gesamten Pott.
Pokerpartien
Zunächst einmal muss der Einsatz festgelegt werden. Der niedrigste Betrag der gewünscht wird ist der Grundeinsatz.
Mit einer einschätzenden (vergleichenden) Probe auf das Talent "Überreden" kann dieser gesteigert werden. Der Wert, gegen den hier eingeschätzt werden muss, ist der höchste von allen beteiligten Spielern, die gegen eine Erhöhung sind (es wird gegen das Talent "Einschätzen" gewürfelt). Der Grundeinsatz wird mit der Anzahl der Erfolge und Erhöhungen multipliziert. Der Einsatz aller beteiligten Spieler kommt in einen Pott.
Als nächstes müssen alle Spieler eine faire Probe auf das Talent "Glücksspiel" ablegem. Man bekommt grundsätzlich fünf Karten plus eine für jeden Erfolg und jede Erhöhung.
Mit einer Probe auf das Talent "Fingerfertigkeit" kann geschummlt werden. Ein unvorbereiteter Spieler kann mit einer Probe gegen die Wahrnehmung aller Mitspieler eine zusätzliche Karte aus dem Stapel ziehen. Ein aufs Schummeln vorbereiteter Spieler kann beliebig viele Karten festlegen, die er irgendwo in Ärmeln und Hosentaschen versteckt hält (Frage: Wann? Sicherlich bevor das Spiel überhaupt beginnt. Muß er das dann irgendwo aufschreiben, da er die Verstecke bzw. die darin versteckten Karten ja nicht mehr wechseln kann, wenn das Spiel erst mal läuft). Er kann sich für jeden Erfolg und jede Erhöhung eine Karte aussuchen. Ein Betrug kann trotz einer misslungenen Wahrnehmungsprobe trotzdem aufgedeckt werden, wenn beim Aufdecken eine Karte plötzlich doppelt vorhanden ist.
Bluffen bei gutem Blatt: Wird bei einem guten Blatt geblufft, versucht der Spieler seine Hand herunterzuspielen um so den Mitspielern mehr Geld abzuknöpfen. Der Einsatz wird mit der Anzahl der Erfolge und Erhöhungen bei einem Talent "Bluffen"-Wurf gegen den besten Talent "Einschätzen" -Wurf der Runde multpliziert. Wenn die anderen Spieler selbst schlechte Blätter haben, wird es für den Bluffenden schwieriger. Hat der Spieler nur ein Paar auf der Hand, bekommt er einen Würfel zum Wurf auf Talent "Einschätzen" hinzu, bei einem As zwei Würfel, und hat er gar nichts auf der Hand, darf er direkt aussteigen.
Bluffen bei schlechtem Blatt: Blufft man, wenn man ein schlechtes Blatt hat, versucht man die anderen Mitspieler zum Aussteigen zu bewegen. Auch hier wird Talent "Bluffen" gegen Talent "Einschätzen" geworfen. Die geblufften Spieler dürfen sich zum Einschätzen bei zwei Paaren auf der Hand einen Würfel, bei einem Drilling zwei Würfel usw. dazu zählen.
Wurden alle Aktionen unternommen, die untermommen werden sollten, dann darf aufgedeckt werden. Das höchste Blatt gewinnt den gesamten Pott.