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In nomine Satanis / Magna Veritas

Verfasst: Mo Feb 09, 2004 12:29
von Erste Hilfe
Für fragen und ähnliches bitte hier posten...

Ich werde versuchen die so schnell wie möglich zu beantworten.

mfg

Verfasst: Mo Feb 09, 2004 12:39
von Haplo
Wie wäre es denn mit ner kurzen beschreibung um was es da so geht.

Verfasst: Mo Feb 09, 2004 13:25
von Lhankor Mhy
Haplo hat geschrieben:Wie wäre es denn mit ner kurzen beschreibung um was es da so geht.
Genau. Ein kurzer Überblick über den Hintergrund und das System wäre nett.

Verfasst: So Feb 22, 2004 15:41
von Erste Hilfe
Es ist die Heutige Welt, nur mit einem kleinen Unterschied, es gibt Gott und den Teufel. Den Teufel macht es natürlich spaß die Menschen zu "nerven" und Gottes Diener probieren ihn aufzuhalten, da Gott der Dattergreis, eh von nichts weiß.

Bei In nomine Satanis dienst du einen Erzdämon der dich auf die Erde schickt um "Unheil" zu beseitigen, oder zu verbreiten...

Es gibt folgende Erzdämonen:

- ANDREALPHUS, Prinz des Sex
- ANDROMALIUS, Prinz des Richtens
- BELETH, Prinz der Alpträume
- BELIAL, Prinz des Feuers
- BIFRONS, Prinz der Toten
- CROCELL, Prinz der Kälte
- MALPHAS, Prinz der Zwietracht
- MALTHUS, Prinz der Krankheit
- VALEFOR, Prinz der Diebe
- VEPHAR, Prinz der Ozeane

Näheres folgt noch...

Verfasst: Mo Dez 06, 2004 11:59
von CoftN
Also wenn jemand interesse hat... In naher Zukunft... vonr mir... zusätzlich...
Aber ich sag dann bescheid!! ;)
"Das Schwert in der Hand des Gerechten ist ein Werkzeug der Erlösung."
Lorenzo, Erzengel des Schwertes

"Das Feuer ist mächtiger als das Schwert."
Belial, Dämonenprinz des Feuers
Jeder Mensch muss einmal sterben, und jeder hat, nach den Glauben einiger auch eine Seele. Diese wandert dann wiederum in den Himmel oder die Hölle. Manche mögen ja die Hölle dem Himmel vorziehen, da man dort bei weitem auf die interessanteren Menschen trifft. In diesem Rollenspiel geht es genau hierum, nein nicht um das sterben, na ja ein bisschen auch, aber eigentlich um das Leben nach dem Tot.

In Nomine Satanis
Wie der Name IN NOMINE SATANIS schon sagt sind sie hier in der Hölle gelandet. Von nun an beginnt ihr aufstieg (oder abstieg) in Satans Armee. Sie beginnen als Dämon und werden von Satan, Luzifer für Freunde, zurück in eine menschliche Hülle gesteckt und auf die Erde verfrachtet. Hier angekommen haben sie nun die Aufgabe den Interessen des Bösen Geltung zu verschaffen. Aber Dämon wird man nicht so einfach, entweder wird aufgrund ihrer Taten auf der Erde ein Dämonenprinz oder Satan auf sie aufmerksam oder sie arbeiten sich von unten durch die Hierarchie. Ach ja, diese Dämonenprinzen sind ihre Vorgesetzten (Satan natürlich auch) und können sie natürlich auch degradieren zu einem niederen Diener. Sie werden von einem dieser Prinzen nach ihren Fähigkeiten erwählt, als Dämon des Feuers, der Toten oder andere, um ein paar Beispiele zu nennen.


Magna Veritas
Damit es aber nicht so einfach wird hat auch der Himmel seine Diener auf der Erde um die Menschen vor der Versuchung zu bewaren und der Hölle einhallt zu gebieten. Die Rolle eines die Engel, oder Diener Gottes, übernehmen sie in MAGNA VERITAS. Ein Gläubiger spendet seinen Körper ihrer Seele um im Fegefeuer zu schmoren, nett nicht? Hier gibt es, wie in der Hölle auch, wieder Vorgesetzte. Nein keine Dämonenprinzen. Wo denken sie den hin. Diesmal nennen sie sich Erzengel und natürlich ist auch Gott einer ihrer Vorgesetzten. Die Auswahl der Engel erfolgt auch wieder über die Fähigkeiten, die sie auf der Erde erworben habe. So werden sei entweder zu Kämpfer, Richter oder anderem. Die Engel stellen das Gegenstück zu den Dämonen da und was in der Hölle der Dämon des Feuers ist, ist im Himmel der Engel der Schwerter.

Achtung: Satire
Alles in allem geht es in IN NOMINE SATANIS, MAGNA VERITAS und BERSERKER um den Kampf um die Vorherrschaft auf der Erde. Dabei versucht jede Macht sich mit ihren Mittel einen Vorteil zu verschaffen. Bei einigen Runden In Nomine Satanis, Magna Veritas und Berserker kann es sehr witzig, aber auch sehr blutig werden. Ich möchte allen Christen, Moslems und anderen Gläubigen hiermit sagen, das dies alles nur Satire, sowie ein Rollenspiel ist und man nicht alles ernst nehmen sollte!
Beserker hab ich mich noch nicht eingelesen und besitzt ich auch noch nicht...

Verfasst: Mo Dez 06, 2004 12:40
von Lhankor Mhy
CoftN hat geschrieben:Also wenn jemand interesse hat... In naher Zukunft... vonr mir... zusätzlich...
Aber ich sag dann bescheid!! ;)
Au ja! Insbesondere "In nomine Satanis" würde ich wirklich gerne mal spielen (so als Gegengewicht zum ständig nur Gutes tun bei den Chroniken der Engel ;)).

Verfasst: Di Dez 07, 2004 7:01
von CoftN
Ok... Wie schön! Haben sich schon einige gefunden... Wie toll!! gg

Verfasst: Mi Apr 20, 2005 17:43
von CoftN
Bild

Kurze Einleitung:


IN NOMINE für Nicht IN NOMINE Spieler

In der Rollenspielwelt IN NOMINE´s wird der Planet Erde zum Schauplatz eines scheinbar nie enden wollenden Kampfes zwischen Gut und Böse. Die Kontrahenten dieser Fehde sind dabei keine geringeren als Gott und der Teufel persönlich, die mit ihren Armeen gegeneinander antreten. Der Spieler kann entscheiden, auf welche Seite er sich stellen will. Immerhin ist es eine Frage der Einstellung, ob man es vorzieht im Namen des Allmächtigen als Engel für die Sache des Guten zu streiten - und sei es auch mit dem Colt in der einen und der Bibel in der anderen Hand -, oder ob man als Dämon Satan den Vorzug gibt –Luzifer für gute Freunde -, der zwar einen tiefschwarzen Humor hat und ab und zu etwas cholerisch reagiert, dafür aber vor keiner Gemeinheit zurückschreckt. Aus diesem Grund ist IN NOMINE in die beiden Regelwerke IN MAGNA VERITAS, von einem Engel geschrieben, und IN NOMINE SATANIS, das einen Dämonen zum Autor hat, unterteilt, wobei die Grundregeln bei beiden identisch sind und der Rest ist einfach eine Frage des Standpunkts...

Engel und Dämonen werden im Namen ihrer Aufgabe von ihrem direkten Vorgesetzten, einem Erzengel oder einem Dämonenfürsten, in menschlicher Gestalt auf die Erde entsandt. Dabei versteht es sich fast von selbst, daß für einen Dämonen nur der Körper eines gerade Verstorbenen in Frage kommt, der sich nicht immer in einwandfreiem Zustand befindet, dessen Seele aber keinen Anspruch mehr darauf erhebt. Manche Dämonenfürsten halten es sogar für einen gelungenen Scherz, ihren Untergebenen die Gestalt eines Unfallopfers zukommen zu lassen. Engel hingegen borgen sich Körper, deren reine Seele für die Dauer des Aufenthaltes an einem göttlichen Ort zum Büßen weilt. Die Vorgesetzten, in deren Auftrag man handelt und damit direkt dem obersten Chef dient, können von dem Spieler zu Beginn gewählt werden. Es gibt verschiedene Erzengel und Dämonenfürsten, deren Stärken auf unterschiedlichen Gebieten liegen (z. B. Dominik, Erzengel der Gerechtigkeit oder Beleth, Prinz der Alpträume) und die ihren Untergebenen neben Fähigkeiten auch Arten der Regeneration verleihen. Auch verleiht der Vorgesetzte seinem Untergebenen verschiedene Ränge bzw. Grade, die mehr Macht mit sich bringen. Außerdem ist der Vorgesetzte immer die Instanz, vor der Engel oder Dämon sich für jede ihrer Taten rechtfertigen muß. Und auch wenn man annehmen sollte, daß Dämonen mehr Mittel und weniger Moral zur Erreichung des angestrebten Zieles zur Verfügung stehen, hat doch Unauffälligkeit auf beiden Seiten höchste Priorität um nicht unliebsame Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Den Dämonen erwartet ein wahres "Zuckerbrot und Peitsche-System" in dem er Belohnungen erhält oder Fähigkeiten und in schweren Fällen (wobei generelle Mißstimmung des Vorgesetzten teilweise ausreicht) sogar seinen Status als Dämon aberkannt bekommen kann. Engel setzten bei Verfehlungen ihre reine Seele aufs Spiel, was auch sie im schlimmsten Falle zu einfachen Dienern werden läßt.

Das Profil eines Charakters setzt sich aus den sechs Eigenschaften Stärke, Gewandtheit, Präzision, Wahrnehmung, Ego und Erscheinung zusammen, die Werte von eins (schwach für Menschen) bis sechs (sehr stark, selbst für Engel oder Dämonen) einnehmen können. Außerdem besitzt jeder Charakter Fertigkeiten um den Erfordernissen eines Lebens auf der Erde gewachsen zu sein. Fertigkeiten werden in Stufen von null bis drei angegeben, wobei bei Fertigkeiten die ein Charakter nicht besitzt immer auf Stufe null abzüglich des zur Fertigkeit gehörenden Malusses gewürfelt wird. Fertigkeiten können im Laufe des Spiels mit Hilfe eines Punktesystems verbessert werden. Da Engel und Dämonen sich in ihren Fähigkeiten von normalen Menschen unterscheiden, erhält jeder Charakter noch eine bestimmte Anzahl von göttlichen Gaben bzw. übernatürlichen Kräfte, die sowohl besondere Fähigkeiten, materieller Besitz oder Verteidigungen sein können. Für jede Fähigkeit ob nun Gabe oder Kraft, bekommt der Charakter einen Kraftpunkt zusätzlich. Die normalen Kraftpunkte entsprechen dem Egowert des Charakters, wobei sie angeben, wie es um den physischen Zustand des Charakters bestellt ist.

Bei IN NOMINE wird ausschließlich mit drei sechsseitigen Würfeln gewürfelt, die in vorher bestimmter Reihenfolge Einer, Zehner und Hunderterstellen einer Zahl angeben. Erfolg oder Mißerfolg einer Aktion, außer bei direktem Wurf auf eine Eigenschaft, der mit nur einem Würfel durchgeführt wird, kann mit diesem W666 bestimmt werden. Dies wird zusätzlich erleichtert durch die Verwendung einer Universaltabelle, auf der Konstellationen von Fertigkeitsstufen und Eigenschaftwerten zweistellige Zahlen zugeordnet sind, die unterboten oder erreicht werden müssen. Bei einem W666 entscheiden die beiden ersten Stellen über den Erfolg, wobei die Einerstelle den Effekt angibt. Die Universaltabelle vereinfacht nicht nur die Anwendung von Fertigkeiten, sie ermöglicht es auch Kämpfe zeitsparend abzuwickeln. Zwar stehen den Engeln und Dämonen alle bekannten Waffen und manch technische Neuentwicklungen genauso wie Schutzkleidung zur Verfügung, jedoch erlaubt der Einsatz von übernatürlichen Kräften eine effektivere Art des Angriffs oder der Verteidigung. Denn obwohl der physische Kampf die einfachste und direkteste Form der Konfliktlösung ist, ist er auch die schmutzigste und nicht gerade unauffälligste. Auch wenn er am schnellsten Ergebnisse zeigt, wird negative Publicity, die sich bei einem Blutbad kaum vermeiden läßt, in den höheren Kreisen nur ungern gesehen und nicht selten mit Sanktionen geahndet. Der eigentliche physische Kampf wird in einer Serie von Runden abgewickelt. Jeder Charakter kann zuerst eine seiner mentalen Fähigkeiten einsetzten, wobei der Charakter mit dem höchsten Egowert beginnt. Danach handeln die Charaktere in Reihenfolge der abnehmenden Gewandtheit. Bei einem Angriff und erfolgreichem Trefferwurf wirken sich die Folgen sofort auf den getroffenen Charakter aus.

Zwar gibt es bei IN NOMINE auch einen kurzen Absatz zu Massenkämpfen, Flucht und ähnlichem, jedoch werden Anhänger eines ausgeklügelten Kampfsystems eine Enttäuschung erleben. Denn tatsächlich kommt es bei diesem Rollenspiel viel eher auf Raffinesse oder Hinterhältigkeit an, wenn man sich als überirdisches Wesen in den Reihen der Sterblichen unauffällig bewegen will. Denn wenn einen auch kaum irdische Strafen schrecken können, sollten doch der himmlische Ehrenkodex oder die Peitsche des Vorgesetzten größere Ausschreitungen verhindern. Magische Fähigkeiten gibt es in diesem Rollenspiel ebenfalls nicht, denn die Gaben und Kräfte sind schon Magie und damit auch Macht genug.

IN NOMINE ist ein Rollenspiel, durch das sich aufgrund des oft schwarzen Humors, vor allem bei IN NOMINE SATANIS, streng gläubige Spieler angegriffen fühlen könnten, die in diesem Falle besser auf ein anderes System zurückgreifen mögen. Für all diejenigen, denen stundenlanges Beten um Gottes Beistand, oder aber die mühevolle Beschwörung eines Dämonen zur Erlangung überirdischer Macht zu anstrengend und zu wenig ist, haben hier die Möglichkeit nahezu unbegrenzt mächtige Charaktere zu führen, wobei auch die böswilligsten schnell merken werden, daß nur böse oder gut zu sein auf die Dauer auch nicht weit führt. Hauptsächlich sind Köpfchen und Geschick gefragt um die Aufträge zu erfüllen. Die ersten Runden von IN NOMINE erfordern zudem einige Erfahrung und Improvisationstalent seitens des Spielleiters, denn wie bei einigen Spielen die mit einer Universaltabelle arbeiten, können nicht alle Situationen abgedeckt werden, auch wenn flüssiges Rollenspiel begünstigt wird. Außerdem müssen einfach nie dagewesene Probleme auftreten, wenn man sich mit Engel und besonders mit Dämonen einläßt.

Achtung: Die deutsche und französische Ausgabe sind rein satirisch, jedoch hat Steve Jackson mit seiner englischen Version ein ernsteres Kapitel aufgeschlagen. Auch gibt es hier nicht so viel Tabellenarbeit wie in der deutschen Version.

Verfasst: Sa Apr 23, 2005 9:24
von CoftN
Auf Nachfrage von Frau Knut: "Was ist der Unterschied zwischen Überreden und Überzeugen?"
Möchte ich doch noch den wortlaut wiedergeben!! ;)

Überreden [-1]: Erlaubt dem Benutzer, eine andere Person die unglaublichsten Sachen glauben zu lassen [Ego], indem er sie mit einem Redeschwall überrollt, so dass sie keine Gelegenheit hat, über das nachzudenken, was sie gerade gehört hat.

Überzeugen[-2]: Mit dieser Fähigkeit kann man den anderen von seinem Standpunkt überzeugen [Ego].

Sonst noch besondere Fragen??

Verfasst: Sa Apr 23, 2005 9:58
von Daniel
Quellen:
Text: helden.de
Bild: spielarchiv.de

Verfasst: Sa Apr 23, 2005 10:38
von CoftN
Danke!!

Verfasst: Sa Mai 14, 2005 0:10
von CoftN
Ich hoffe es hat Petra und Flo gefallen??
lieb schaut

Sagt mir eure Meinung!! ;)

Tabelle der Beziehungen zwischen Dämonenprinzen

Verfasst: Fr Jun 17, 2005 3:01
von CoftN
Andrealphus:
1. steht Andromalius Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
2. steht Beleth Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
3. steht Belial Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
4. steht Bifron Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
5. steht Crocell Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
6. steht Malphas Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
7. steht Malthus feindlich (keine Vorurteile) gegenüber.(Offensive Aktionen gegen diesen Dämonenprinzen sind möglich)
8. steht Valefor Verbündet (Aktive Hilfe möglich und sogar wahrscheinlich) gegenüber.
9. steht Vephar freundlich (häufige Hilfe möglich) gegenüber.

Andromalius
1. steht Andrealphus Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
2. steht Beleth Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
3. steht Belial Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
4. steht Bifron Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
5. steht Crocell Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
6. steht Malphas Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
7. steht Malthus Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
8. steht Valefor Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
9. steht Vephar Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.


Beleth
1. steht Andrealphus Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber
2. steht Andromalius freundlich (häufige Hilfe möglich) gegenüber.
3. steht Belial Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
4. steht Bifron Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
5. steht Crocell Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
6. steht Malphas freundlich (häufige Hilfe möglich) gegenüber.
7. steht Malthus Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
8. steht Valefor Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
9. steht Vephar Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.

Belial
1. steht Andrealphus Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
2. steht Andromalius Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
3. steht Beleth Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
4. steht Bifron Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
5. steht Crocell feindlich (keine Vorurteile) gegenüber.(Offensive Aktionen gegen diesen Dämonenprinzen sind möglich)
6. steht Malphas Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
7. steht Malthus Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
8. steht Valefor Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
9. steht Vephar Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.

Bifron
1. steht Andrealphus feindlich (keine Vorurteile) gegenüber.(Offensive Aktionen gegen diesen Dämonenprinzen sind möglich)
2. steht Andromalius Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.
3. steht Beleth Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
4. steht Belial freundlich (häufige Hilfe möglich) gegenüber.
5. steht Crocell freundlich (häufige Hilfe möglich) gegenüber.
6. steht Malphas Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
7. steht Malthus Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
8. steht Valefor Ablehnend (diesem Prinzen wird keine Hilfe zugeteilt) gegenüber.
9. steht Vephar Neutral (keine Vorurteile) gegenüber.

Denn Rest mach ich morgen!!

:arrow: BITTE ACHTEN!! IHR HABT TROTZDEM IMMER EINEN GEMEINSAMEN AUFTRAG!! ES GEHT NICHT DARUM DAS MAN SICH GEGENSEITIG ZERFLEISCHT!!