anbei ein Terminvorschlag für eine Fortsetzung des Wahnsinns.
So schnell kann es gehen. Nur ein paar Monate nach dem Ausstieg bekommt es Jerome alias Philipp alias Filippo wieder mit seinem alten Metier zu tun, diesmal aber von jeglicher Gegenseite aus betrachtet - der als Jäger und der als potenzielles Opfer... Oder haben wir es mit etwas noch Schlimmeren zu tun, was sich da im Hintergrund bewegt?
Von New Orleans geht es diesmal nach New York, wer mit möchte ist herzlich Willkommen!
Vorgemerkt sind die Spieler vom letzten Samstag, i.e. Freddy, Annette, Steph, Heidi, Simone. Freddy sollte in jedem Fall dabei sein, wegen seines Charakters.
Wenn jemand der vorgemerkten Spieler von sich aus verzichtet, kann ein anderer - idealerweise neuer - Spieler nachrücken.
Charakterwünsche (alter Charakter, neue Charakteridee, selbstgefertigter Charakter etc.) sind bis 26.03. per pn an mich zu senden.
Das Spiel ist für EINEN (open end)-Spielabend konzipiert und findet nur am Termin statt wenn der Freddy da ist (wegen des Charakters )
Als Mitspieler haben sich gemeldet:
Freddy Annette Simone Elmar Heidi
Gruß
Stefan
Zuletzt geändert von Nebukadnezar am So Apr 26, 2009 16:56, insgesamt 4-mal geändert.
Are you loathsome tonight?
Does your madness shine bright?
Are you loathsome tonight?
In the oceans of the moon
Swimming squidlike and squalid
This bright moon is a liquid
The dark earth is a solid
Ich bin dabei zu klären, ob Pauline mit nach New York geht.
Ich sag Dir rechtzeitig Bescheid, falls ich einen anderen Charakter brauche. Mitspielen möchte ich in jedem Fall. Wobei mir Pauline schon sehr ans Herz gewachsen ist
Ich freu mich schon drauf.
Mir hat der Charakter der Bernadette schon gut gefallen und würde ihn auch wieder nehmen.
Vielleicht kann ich meine Freundin Pauline besuchen, wenn sie sich entschließen sollte von New Orleans nach New York zu gehen.
Gruß,
Simone
Kann man sich tagsüber nur dann richtig entfalten, wenn man morgens zerknittert aufwacht?
Dann hätte ich jeden Tag ein enormes Entfaltungspotential!
Oh, nein ich bin totunglücklich...Bei mir geht das jetzt los mit jedes zweite WE hab ich die Kinder...und das zweite WE im April ist Bittelbrunn und wenn wir keine Nachtschicht bei mir zuhaus einlegen wollen muss Claudine in New Orleans bleiben und dort um Peter trauern...
Wer sich selbst kennt, kann sehr bald
alle anderen Menschen kennenlernen;
es ist alles Zurückstrahlung.
Georg Christoph Lichtenberg
(1742-1799; deutscher Schriftsteller, Mathematiker und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik)
Gut...dann wird Pauline gebrochenen Herzens Ihre Eltern besuchen gehen um etwas Abstand zu gewinnen und um danach ein neues Leben zu beginnen. Jerome möchte sie niiiiiiemals wiedersehen. Mit Bernadette wird sie nächtefüllende Gespräche führen um wegzulegen, was gewesen ist und nicht sein darf.....Die Königin wird sterben......"
Aber ich freue mich riesig auf die Story in New York!!!!
Liebster Jerome,
langsam beginnen sich meine Gedanken zu klären. Mein Herz bleibt weiterhin müde und verwirrt. Du kannst nichts dafür, wenn Du entführt wirst. Ich weiß das. Aber ich ertrage diese schicksalshaften Trennungen nicht. Ich komme um vor Sorge. Meine Seele ist wie zerissen. Ich kenne diesen Zug an mir nicht. Wenn ich an die Nähe denke, die zwischen uns entstanden ist, raubt es mir den Atem. Alles an mir gehört Dir. Aber Du bist wie ein unsteter Geist. Nicht greifbar, neigst dazu schicksalshaft zu entschwinden. Jedesmal wenn Du gehst, ist es nur um Deine Schuhe vom Putzjungen abzuholen, komme ich um vor Sorge. Laufe in der Wohnung hin und her. Denke, Du könntest nicht wiederkommen, aus irgendeinem Grund. Wie soll ich das aushalten, wenn ich doch weiß in welchen Gefahren Du lebst ?
Mein bisheriges Leben war von Sicherheit geprägt. Ich bin damals nach Coppertown aufgebrochen um Spannendes zu erleben. Das Ausmaß konnte ich nicht erahnen.
Nun stehe ich an einem Scheideweg. Wenn ich mit Dir nach New York gehe, werde ich mein altes Leben gänzlich aufgeben. Ich passe nicht mehr hier hinein. Mir wäre es egal zu sterben. Habe im Sumpf auf den Tod gewartet. Ich könnte und wollte ohne dich nicht weiterleben. Habe gedacht Du bist tot. Was nutzt mir dann mein Leben? Ich möchte besser schiessen lernen. Gleichberechtigt an Deiner Seite kämpfen um UNS zu schützen. Ertrage es aber nicht in dieser Unsicherheit zu leben.
Oder Du gehst alleine. Dann bleibe ich hier und werde versuchen einen Teil von mir wiederzufinden, von dem ich nicht weiß ob es ihn noch gibt. Dann möchte ich Dich bitten niemals wiederzukommen. Damit ich ein neues Leben beginnen kann. Wie weit reicht Deine Liebe? Bis in den Tod? Was wirst Du tun? Wie wirst Du Dich entscheiden?
Mein Herz blutet und die Königin lebt
Deine Dich immer liebende
Pauli
Liebe Pauline,
Ich habe Deinen Brief erhalten und musste eine lange Zeit darüber nachdenken. Du weißt ich liebe Dich mehr als mein eigenes Leben. Ich würde Dich niemals absichtlich verletzen.Aber wie Du vielleicht bereits zu erkennen vermagst, stellt mich genau dies vor ein schier unlösbares Dilemma. Denn wie ich mich auch entscheide, ich werde Dich verletzen müssen. Ich habe mir den Kopf zermartert, aber es gibt keine andere Lösung und so muss ich Dich gegen meinen Willen und gegen meine Gefühle doch verletzen, aber, wie ich hoffe, dies zum letzen Mal.
Pauline, ich habe mich dazu entschieden alleine nach New York zu gehen und Dich damit zu verlassen.
Ich möchte Dich nicht darum bitten mir zu verzeihen, denn das wäre zu viel verlangt und auch mir bereitet die Trennung zu große Schmerzen, als dass ich sie mir jemals verzeihen könnte.
Aber trotzdem möchte ich Dich wenigstens darum bitten, mich zu verstehen, oder es zumindest zu versuchen. Verstehe, dass ich Dich vor Schaden bewahren möchte, denn in New York werde ich zu jeder Minute in Gefahr sein. Ich weiß, das ist Dir egal und Du würdest alles versuchen, um mich vor der Gefahr zu beschützen, aber ebenso muss auch ich alles dafür tun, um Deine Unversehrtheit zu gewährleisten. Und die einzige Möglichkeit dies zu tun, ist Dich zurück zu lassen. Denn sollte Dir etwas zustoßen, könnte ich mir das niemals verzeihen und würde an dem Leid zugrunde gehen.
So hoffe ich, dass Du doch noch ein schönes und ruhiges Leben haben wirst und Dein Glück findest. Du wirst mich vergessen und einem andeen Deine Liebe schenken, glaube mir. Es ist besser so.
Aus der Ferne wische ich Dir nun Deine Tränen fort und schließe Dich fest in meine Arme, streiche Dir sanft über den Rücken und wünsche Dir alles erdenklich Gute. Suche und finde Dein Glück. Weine nicht um mich, denn ich bin es nicht wehrt.
Hab leider auch schon zu lange nicht mehr mir die Zeit fürs Forum genommen. Entschuldigung.
@Stefan: Habe keine besonderen Charakterwünsche - Hauptsache, er hat das Zeug, aktiv in der Geschichte mitzuwirken.
"Wenn man einen Waldläufer bei sich hat, dann tut man gut daran, auf ihn zu hören, ..."
Gandalf, der Graue