Forenrollenspiel: Land in Sicht!
- Vera
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Ferne Stimmen und ein unerträgliches Kratzen im Hals lassen Schwester Islegart die Augen öffnen. Noch immer benommen schaut sie sich um. "Der Engel" steht mit bedrücktem Gesichtsausdruck nahe bei ihr, ein anderer Herr macht sich an ihren Körper zu schaffen.
"Der pockennarbige Mann sagte er kenne mich" krächzt Schwester Ilsegart mühsam"Wo ist er?"
"Der pockennarbige Mann sagte er kenne mich" krächzt Schwester Ilsegart mühsam"Wo ist er?"
Frack You!
- Daniel
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Als Schwester Islegart den Mann neben sich am Boden sieht, kann sie nicht anderst als sich dem Mann zuzuwenden, wie sie es jahrelang zuvor schon mit Verwundeten in ihrem Kloster getan hat. Sie säubert notdürftig die Wunde mit einem Taschentuch und meint dabei noch Leben in ihm zu spüren.
"Medikus! Komm' er und hilf er mir!"
Sie wendet dem Medikus noch unbekannte Griffe an, plaziert seine Beine und seinen Kopf höher als den Rumpf.
"Nun tu er genau wie ich ihm sage: Nehm er ein Tuch und blas dem Manne Luft in den Mund."
Während sie am Herzen des Mannes horcht und dann rhytmisch daraufdrückt, erbricht der Körper des Mannes eine übelriechende Mischung aus Gallenflüßigkeit und konzentriertem Alkohol. Angewiedert dreht der Medikus sich ab und wischt sich das Gesicht...
Die Augen des Mannes öffnen sich. Alle die diese Szene verfolgen bekreuzigen sich dreifach und reißen die Augen angesichts dieses Wunders weit auf.
"Medikus! Komm' er und hilf er mir!"
Sie wendet dem Medikus noch unbekannte Griffe an, plaziert seine Beine und seinen Kopf höher als den Rumpf.
"Nun tu er genau wie ich ihm sage: Nehm er ein Tuch und blas dem Manne Luft in den Mund."
Während sie am Herzen des Mannes horcht und dann rhytmisch daraufdrückt, erbricht der Körper des Mannes eine übelriechende Mischung aus Gallenflüßigkeit und konzentriertem Alkohol. Angewiedert dreht der Medikus sich ab und wischt sich das Gesicht...
Die Augen des Mannes öffnen sich. Alle die diese Szene verfolgen bekreuzigen sich dreifach und reißen die Augen angesichts dieses Wunders weit auf.
- The Dodger
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Nachdem Gareth davon überzeugt ist, dass die Nonne gut versorgt ist, sammelt er sich kurz, indem er die vergangenen Minuten noch einmal reflektiert, dann richtet sich er sich auf. Als er an sich herunterblickt, rutscht ihm ein Verdammt lauter heraus, als es ihm lieb war, da er schließlich bemerkte, dass seine weiße Hose voller Blut des toten Mannes war. Er musste sich vor Lauter Eile mitten in die Lache gekniet haben.
Gareth beginnt nun die umstehenden Leute zu mustern. Der Mann, den er für einen Adeligen hält, ist auf seinem Pferd herangekommen, hat sich zu seinem Diener herabgebeugt und scheint ihm beruhigende Worte zuzusprechen. Auf dem Gesicht des Dieners glaubt Gareth Bestürzung erkennen zu können. Waren meine Worte zu hart gewählt? fragt er sich ein wenig vorwurfsvoll. Schließlich musste er schnell handeln, sonst wäre die arme Nonne zu Tode gekommen. Während er gerade erwiegt, ob auch er dem Diener ein paar milde Worte zukommen lassen sollte, um sich für seine harsche Reaktion zu entschuldigen, schwenkt der Adelsmann auf seinem Pferd herum und wendet das Wort an Gareth.
Nachdem Lt. George Wickham geendigt hat, verbeugt sich Gareth leicht und antwortet ihm:
Mein Name ist Gareth Stratton und ich bin meines Zeichens studierter Medicus. Auch ich wollte mich heute hier einschiffen und kam gerade an, als der Streit begann. Und nachdem er sein tragisches Ende gefunden hatte, wollte ich helfen, doch es gab kaum noch etwas zu tun, denn jener Mann war bereits tot, der Schlag eures Dieners muss ihm den Schädel eingeschlagen haben. Der Nonne fehlt weiter nichts, sie dürfte in wenigen Minuten wieder zu sich kommen. Verzeiht mir, wenn ich euren Diener vorhin anfuhr, doch bei sinnloser Gewalt gerate ich bisweilen etwas in Rage und ich hatte gehofft, dass dieser Konflikt ein friedlicheres Ende finden möge. Doch es ist, wie es ist, und so frage ich euch, was ihr nun mit der Leiche dieses armen Mannes zu tun gedenkt.
Doch während er diese Frage stellt, ruft die Nonne, die mittlerweile wieder auf den Beinen ist, nach ihm und macht sich an der Leiche zu schaffen. Doch ist es überhaupt eine Leiche? Und wann ist die Nonne wieder zu sich gekommen? Gareth wundert sich über seinen Mangel an Aufmerksamkeit, während er tut, was die Nonne verlangt. Allerdings bleibt ihm dafür nicht lange Zeit, denn nachdem die Nonne den scheinbar toten Körper eine Weile bearbeitet hat, erbricht dieser seinen Mageninhalt, der hauptsächlich aus Alkohol zu bestehen scheint uns schlägt die Augen auf.
Heiliger, ich hätte schwören können, dass der Mann tot war.stammelt er vor sich hin. Gute Frau, Gott scheint wahrlich mit euch zu sein. Und seine Barmherzigkeit muss euch erfüllen, wenn ihr dem Mann, der euch töten wollte, neues Leben einzuhauchen vermögt.
Gareth beginnt nun die umstehenden Leute zu mustern. Der Mann, den er für einen Adeligen hält, ist auf seinem Pferd herangekommen, hat sich zu seinem Diener herabgebeugt und scheint ihm beruhigende Worte zuzusprechen. Auf dem Gesicht des Dieners glaubt Gareth Bestürzung erkennen zu können. Waren meine Worte zu hart gewählt? fragt er sich ein wenig vorwurfsvoll. Schließlich musste er schnell handeln, sonst wäre die arme Nonne zu Tode gekommen. Während er gerade erwiegt, ob auch er dem Diener ein paar milde Worte zukommen lassen sollte, um sich für seine harsche Reaktion zu entschuldigen, schwenkt der Adelsmann auf seinem Pferd herum und wendet das Wort an Gareth.
Nachdem Lt. George Wickham geendigt hat, verbeugt sich Gareth leicht und antwortet ihm:
Mein Name ist Gareth Stratton und ich bin meines Zeichens studierter Medicus. Auch ich wollte mich heute hier einschiffen und kam gerade an, als der Streit begann. Und nachdem er sein tragisches Ende gefunden hatte, wollte ich helfen, doch es gab kaum noch etwas zu tun, denn jener Mann war bereits tot, der Schlag eures Dieners muss ihm den Schädel eingeschlagen haben. Der Nonne fehlt weiter nichts, sie dürfte in wenigen Minuten wieder zu sich kommen. Verzeiht mir, wenn ich euren Diener vorhin anfuhr, doch bei sinnloser Gewalt gerate ich bisweilen etwas in Rage und ich hatte gehofft, dass dieser Konflikt ein friedlicheres Ende finden möge. Doch es ist, wie es ist, und so frage ich euch, was ihr nun mit der Leiche dieses armen Mannes zu tun gedenkt.
Doch während er diese Frage stellt, ruft die Nonne, die mittlerweile wieder auf den Beinen ist, nach ihm und macht sich an der Leiche zu schaffen. Doch ist es überhaupt eine Leiche? Und wann ist die Nonne wieder zu sich gekommen? Gareth wundert sich über seinen Mangel an Aufmerksamkeit, während er tut, was die Nonne verlangt. Allerdings bleibt ihm dafür nicht lange Zeit, denn nachdem die Nonne den scheinbar toten Körper eine Weile bearbeitet hat, erbricht dieser seinen Mageninhalt, der hauptsächlich aus Alkohol zu bestehen scheint uns schlägt die Augen auf.
Heiliger, ich hätte schwören können, dass der Mann tot war.stammelt er vor sich hin. Gute Frau, Gott scheint wahrlich mit euch zu sein. Und seine Barmherzigkeit muss euch erfüllen, wenn ihr dem Mann, der euch töten wollte, neues Leben einzuhauchen vermögt.
Zuletzt geändert von The Dodger am Sa Jan 25, 2003 0:07, insgesamt 2-mal geändert.
- Dor Kalach
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Thomas steht die Überraschung buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Er hatte doch gerade mit den eigenen Fäusten dafür gesorgt, dass sich dieser Mann nicht mehr rührt.
Und nun? Nun wird der, der sich gerade an einer Nonne vergreifen wollte durch genau diese wieder ins Leben geholt?
Die Wege dieses unseres Gottes scheinen doch gar wunderlich zu sein.
Trotz allem spannen sich Thomas' Muskeln und er erwartet jeden Moment, dass dieser Mann, der vom Teufel besessen zu sein schien versuchen könnte sein grausam begonnenes Werk trotz Schwäche und mehr Glück als Verstand zu vollenden.
Langsam richtet er sich auf und steht nun hinter Sr. Ilsegard...
Und nun? Nun wird der, der sich gerade an einer Nonne vergreifen wollte durch genau diese wieder ins Leben geholt?
Die Wege dieses unseres Gottes scheinen doch gar wunderlich zu sein.
Trotz allem spannen sich Thomas' Muskeln und er erwartet jeden Moment, dass dieser Mann, der vom Teufel besessen zu sein schien versuchen könnte sein grausam begonnenes Werk trotz Schwäche und mehr Glück als Verstand zu vollenden.
Langsam richtet er sich auf und steht nun hinter Sr. Ilsegard...
- Lhankor Mhy
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Wickham vernimmt die Vorstellung des Medicus aufmerksam und sagt: "Hocherfreut Eure Bekanntschaft zu machen, Master Stratton. Ihr seid ein Mann von Gelehrsamkeit wie Eure Expertise in der Heilkunde belegt und gleichzeitig ein Mann der Tat, wie Euer zügiges Eingreifen beweist. Ich denke wir alle, die wir in diesen unglücklichen Zwischenfall involviert waren, sind Euch zu Dank verpflichtet. Insbesondere auch die gute Schwester, die Ihr vor weiterem Schaden bewahrt habt."
Die Frage des Medicus nach dem weiteren Verfahren mit dem Toten rührt Wickhams derzeit größte Sorge, nämlich, ob bereits Constabler unterwegs sind oder nicht. In Gedanken etwas geistesabwesend registriert er nur am Rande die seltsam anmutenden Maßnahmen der Nonne, die diese am Leichnam vornimmt.
Als er jedoch den Toten zucken und zappeln sieht, traut Wickham seinen Augen nicht: der tote Mann lebt wieder! "Gute Schwester, ihr erschüttert mich! Ihr macht aus einem toten Peiniger einen Lazarus! Sagt, woher kommt Ihr? Wo lernt man solche heilige Kunst?"
Er wendet sich an Thomas, der ebenso überrascht von den Ereignissen ist: "Siehst Du, mein Guter, es ist so wie ich sagte, nur Gott allein kann Leben nehmen oder - wie wir hier Zeuge wurden - auch wieder geben. Die zweite Chance sich zu bewähren wollen wir diesem armen Manne leichter machen, in dem wir ein wachsames Auge darauf haben, daß er nicht sogleich wieder in eine Lage gerate, die ungut für ihn enden mag, nicht wahr?"
Die Frage des Medicus nach dem weiteren Verfahren mit dem Toten rührt Wickhams derzeit größte Sorge, nämlich, ob bereits Constabler unterwegs sind oder nicht. In Gedanken etwas geistesabwesend registriert er nur am Rande die seltsam anmutenden Maßnahmen der Nonne, die diese am Leichnam vornimmt.
Als er jedoch den Toten zucken und zappeln sieht, traut Wickham seinen Augen nicht: der tote Mann lebt wieder! "Gute Schwester, ihr erschüttert mich! Ihr macht aus einem toten Peiniger einen Lazarus! Sagt, woher kommt Ihr? Wo lernt man solche heilige Kunst?"
Er wendet sich an Thomas, der ebenso überrascht von den Ereignissen ist: "Siehst Du, mein Guter, es ist so wie ich sagte, nur Gott allein kann Leben nehmen oder - wie wir hier Zeuge wurden - auch wieder geben. Die zweite Chance sich zu bewähren wollen wir diesem armen Manne leichter machen, in dem wir ein wachsames Auge darauf haben, daß er nicht sogleich wieder in eine Lage gerate, die ungut für ihn enden mag, nicht wahr?"
- Vera
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Schwester Ilsegart wendet sich zu dem Manne auf dem schönen Braunen :
"Hat nicht jeder der unter der Sonne Gottes weilt das Recht die Barmherzigkeit und Vergebung Gottes zu erfahren? Denn das was Du Deinem geringsten Bruder getan, das hast Du mir getan.... In meinem Kloster versorgte ich einige Zeit die Verletzten des Krieges, dort zeigte mir ein Medicus aus Schottland diese Art Menschen zu behandeln die nicht mehr atmen.
Doch bin ich nicht auch ihnen zu Dank verpflichtet edler Herr? Ohne Euer beherztes eingreifen und das Eures Dieners könnte ich die Lehren Gottes nicht mehr unter den lebenden verbreiten."
Mit diesen Worten senkt sie den Blick vor dem edlen Herren auf dem Pferd.
"Hat nicht jeder der unter der Sonne Gottes weilt das Recht die Barmherzigkeit und Vergebung Gottes zu erfahren? Denn das was Du Deinem geringsten Bruder getan, das hast Du mir getan.... In meinem Kloster versorgte ich einige Zeit die Verletzten des Krieges, dort zeigte mir ein Medicus aus Schottland diese Art Menschen zu behandeln die nicht mehr atmen.
Doch bin ich nicht auch ihnen zu Dank verpflichtet edler Herr? Ohne Euer beherztes eingreifen und das Eures Dieners könnte ich die Lehren Gottes nicht mehr unter den lebenden verbreiten."
Mit diesen Worten senkt sie den Blick vor dem edlen Herren auf dem Pferd.
Zuletzt geändert von Vera am So Jan 26, 2003 22:04, insgesamt 1-mal geändert.
- Lhankor Mhy
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Wickham sieht die Nonne ernst an: "Ich tat nicht mehr, als mein Stand und meine Pflicht als guter Christenmensch verlangten. Doch bin ich erfreut, daß mein Bemühen von Erfolg gekrönt war. Andererseits ist auch der gute Medicus, Master Stratton, nicht ganz unbeteiligt daran, daß ihr Gottes Schöpfung noch erfahren könnt." Er verbeugt sich dabei in Richtung auf den Medicus, der etwas unruhig an den roten Flecken auf seinen Beinkleidern zupft. Wickhams Blick wandert zu dem blutüberströmten Schädel des Unruhestifters, den Thomas mit scharfem Auge bewacht.
"Nun da es Euch wieder besser geht", wendet er sich wieder der Nonne zu, "Sagt doch, was Ihr meint, wie wir mit Eurem Peiniger verfahren sollen?"
"Nun da es Euch wieder besser geht", wendet er sich wieder der Nonne zu, "Sagt doch, was Ihr meint, wie wir mit Eurem Peiniger verfahren sollen?"
- Vera
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Schwester Ilsegart blickt Wickham hilfesuchend an:
"Mir sind die weltlichen Gesetze nur auf das gröbste bekannt, edler Herr, doch wenn dieser Mensch je das Königreich Gottes betreten will sollte er eine gerechte Strafe erfahren. Dann wird auch Gott ihm seine schreckliche Tat vergeben."
Sie dreht den Kopf zu dem verletzten Mann und fügt etwas leiser hinzu:
"Mir scheint so als ob ich ihn schon einmal gesehen hätte....."
Zu dem neben dem verletzten knienden Herrn sagt sie: "Auch Euch gebührt mein Dank und Gottes Segen, Master Stratton. Dies ist wohl kein Platz für eine allein reisende Nonne, wie meine Äbtissin schon sagte. Doch zum Gück kennen noch einige Menschen das Gebot der Nächstenliebe."
"Mir sind die weltlichen Gesetze nur auf das gröbste bekannt, edler Herr, doch wenn dieser Mensch je das Königreich Gottes betreten will sollte er eine gerechte Strafe erfahren. Dann wird auch Gott ihm seine schreckliche Tat vergeben."
Sie dreht den Kopf zu dem verletzten Mann und fügt etwas leiser hinzu:
"Mir scheint so als ob ich ihn schon einmal gesehen hätte....."
Zu dem neben dem verletzten knienden Herrn sagt sie: "Auch Euch gebührt mein Dank und Gottes Segen, Master Stratton. Dies ist wohl kein Platz für eine allein reisende Nonne, wie meine Äbtissin schon sagte. Doch zum Gück kennen noch einige Menschen das Gebot der Nächstenliebe."
- Lhankor Mhy
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Wickham nickt zustimmend "Wahrlich, eure Äbtissin ist weise - man sollte nicht eine Frau alleine und ohne Schutz auf eine Reise schicken. Sorgt man sich in Eurem Orden denn nicht um Euch, oder ist Euch Euer Begleiter abhanden gekommen?"
Er runzelt etwas die Stirn "Warum seid Ihr um diese Tageszeit denn eigentlich an den Docks unterwegs. Hier ist es schon zu Mittag, wenn die Sonne scheint, nicht ungefährlich, jedoch jetzt..."
Wickham dreht sich im Sattel um zu seinen Lohnträgern. "Ihr da, kommt und bringt meine Bagage herbei" ruft er, und leiser "Ich will euch unter den Augen und nicht in meinem Rücken haben."
"Thomas!" Sein Leibdiener schaut zu ihm auf. "Deine Erschütterung ist wohl genug überwunden, als daß Du nun von den Sackschnüren den rechten Gebrauch machen kannst und den Unglücklichen so gut, als es sein Zustand erlaubt, für die ohne Zweifel bereits sich auf dem Weg befindlichen Constabler zu einem handlichen Pack verschnüren magst." Nach einer kurzen Pause ergänzt er "Und sobald Du ihn sicher hast, nimm Dir die Zeit, und sieh, ob er etwas bei sich trägt, daß uns seine Herkunft etwas erhellen möge."
Er runzelt etwas die Stirn "Warum seid Ihr um diese Tageszeit denn eigentlich an den Docks unterwegs. Hier ist es schon zu Mittag, wenn die Sonne scheint, nicht ungefährlich, jedoch jetzt..."
Wickham dreht sich im Sattel um zu seinen Lohnträgern. "Ihr da, kommt und bringt meine Bagage herbei" ruft er, und leiser "Ich will euch unter den Augen und nicht in meinem Rücken haben."
"Thomas!" Sein Leibdiener schaut zu ihm auf. "Deine Erschütterung ist wohl genug überwunden, als daß Du nun von den Sackschnüren den rechten Gebrauch machen kannst und den Unglücklichen so gut, als es sein Zustand erlaubt, für die ohne Zweifel bereits sich auf dem Weg befindlichen Constabler zu einem handlichen Pack verschnüren magst." Nach einer kurzen Pause ergänzt er "Und sobald Du ihn sicher hast, nimm Dir die Zeit, und sieh, ob er etwas bei sich trägt, daß uns seine Herkunft etwas erhellen möge."
- The Dodger
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Nächstenliebe... flüstert beinahe unhörbar Gareth vor sich hin. Davon gibt es heutzutage leider viel zu wenig. Schwester Ilsegart anblickend murmelt er: Es war mir eine Freude und Ehre mit meinen bescheidenen Heilkünsten helfen zu können, gute Schwester doch ich habe nichts getan, was nicht selbstverständlich gewesen wäre und mit euren Heilkräften und eurer Barmherzigkeit kann ich nicht miteifern. Nach einer kurzen Pause fügt er betrübt hinzu: Ich würde zu gerne wissen, was diesen Mann zu dieser wahnsinnigen Tat trieb. Ich hörte euch sagen, ihr hättet ihn bereits einmal gesehen? Vielleicht habt ihr ihn einmal in eurem Kloster gepflegt?
In diesem Moment tritt Thomas mit einigen Sackschnüren heran, um den Irren zu fesseln. Ich bitte Sie, Master, zwar wurde dieser Mann soeben wie es scheint von den Toten wieder zum Leben erweckt, doch ich fürchte, er wird es nicht lange bleiben, wenn sich niemand um seine Kopfwunde kümmern wird. So lassen sie mich in Gottes Namen die Wunde verbinden, bevor sie ihn verschnüren wie ein Paket. hält Gareth ihm entgegen.
Mit diesen Worten nimmt er Verbandsmaterial aus seinem Köfferchen und beugt sich wieder zu dem Verletzten hinab um die Blutung zu behandeln.
In diesem Moment tritt Thomas mit einigen Sackschnüren heran, um den Irren zu fesseln. Ich bitte Sie, Master, zwar wurde dieser Mann soeben wie es scheint von den Toten wieder zum Leben erweckt, doch ich fürchte, er wird es nicht lange bleiben, wenn sich niemand um seine Kopfwunde kümmern wird. So lassen sie mich in Gottes Namen die Wunde verbinden, bevor sie ihn verschnüren wie ein Paket. hält Gareth ihm entgegen.
Mit diesen Worten nimmt er Verbandsmaterial aus seinem Köfferchen und beugt sich wieder zu dem Verletzten hinab um die Blutung zu behandeln.
- Daniel
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Noch immer starren die Augen des schwer verwundeten und mit neuem Leben gesegneten Angreifers in die Leere. Kein Laut kommt über seine Lippen, als ob Schwester Ilsegart ihm zwar neues Leben einzuhauchen vermochte, aber dabei die Seele vergaß. Mit flinken geschulten Fingern versorgt der Medicus geschwind die Wunden aufs Nötdürftigste.
Ein lauter Ruf fährt euch durch Mark und Bein und läßt euer Herz für einen kurzen Moment zum Stillstand kommen: "KOOOO-KOOOO-SNÜSSEEE!!!Frische Koookooosnüsse!" tönt es direkt neben euch.
Ungläubig sieht sich Wickham den Verkäufer an und man sieht ihm seinen Zorn, angesichts dieser Situation, ins Gesicht geschrieben. Aber vielleicht wäre so eine fremde Frucht doch tatsächlich eine Gelegenheit zum Stimmungswechsel in der Reisegruppe...
Einzig der Medicus verbleibt mit seiner vollen Konzentration bei dem Verwundeten.
Ein lauter Ruf fährt euch durch Mark und Bein und läßt euer Herz für einen kurzen Moment zum Stillstand kommen: "KOOOO-KOOOO-SNÜSSEEE!!!Frische Koookooosnüsse!" tönt es direkt neben euch.
Ungläubig sieht sich Wickham den Verkäufer an und man sieht ihm seinen Zorn, angesichts dieser Situation, ins Gesicht geschrieben. Aber vielleicht wäre so eine fremde Frucht doch tatsächlich eine Gelegenheit zum Stimmungswechsel in der Reisegruppe...
Einzig der Medicus verbleibt mit seiner vollen Konzentration bei dem Verwundeten.
Zuletzt geändert von Daniel am Mo Jan 27, 2003 17:43, insgesamt 2-mal geändert.
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Während sich alle dem Kokosnuss-Händler zuwenden, beendet Gareth schließlich die Behandlung der Kopfwunde und sucht den restlichen Körper des Mannes, der sich die ganze Zeit nicht bewegt oder gar ein Wort von sich gegeben hat, nach weiteren Verletzungen ab. Dabei entdeckt er auf der Brust des Mannes eine große, eigentümlich geformte Narbe, die ihn irgendwie an eine Rune erinnert. Gareth ist sich jedenfalls augenblicklich sicher, dass dies keine Kriegsverletzung ist, sondern ein rituelles Zeichen darstellt, denn die Narbe sieht aus, als sei die Wunde damals mit einer glühenden Klinge geritzt worden. Fieberhaft überlegt Gareth, woher ihm dieses Symbol bekannt vorkommt. Ja, denkt er sich, vor etwa zwei Monaten hatte er versucht einen Mann zu retten, dem beide Pulsadern aufgeschnitten worden waren, jedoch war er viel zu spät gerufen worden. Auch dieser Mann hatte eine Rune in die Brust geritzt... Geistesabwesend sucht er noch kurz nach anderen Verletzungen oder Narben und durchsucht den Mann, packt anschließend sein Verbandszeug wieder ins Köfferchen, richtet sich auf und geht zu den anderen, die sich mittlerweile um den Händler versammelt haben.
- Lhankor Mhy
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Wickham ist vom Händler angewidert. Andererseits möchte er keine ärgerliche Szene auslösen, die noch mehr Aufmerksamkeit auf die kleine Gruppe lenkt, als es jetzt schon der Fall ist. "Thomas, kauf dem guten Mann mit seinem Bauchladen doch ein paar seiner ausgezeichneten Waren ab, bevor Du ihn auf den Weg schickst. Manch einer hier könnte eine Erfrischung gebrauchen." sagt er zu seinem Mann, während sein Blick über die Docks schweift auf der Suche nach sich nahenden Constablern.
- Dor Kalach
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Erschrocken zuckt Thomas zusammen.
In einer geschmeidigen Bewegung fährt er herum und holt aus...
..und kann sich gerade noch bremsen, dem Kokosnusverkäufer mit dem Arm von den Beinen zu holen. Statt dessen zieht er den Arm nach oben und lässt sich durch den Schwung nach oben ziehen und steht nun in voller Größe vor dem Kokosnuss-Mann.
Jener Verkäufer, der meinte hier ein gutes Geschäft machen zu können und zudem seine Neugier befriedigen wollte erschrickt und erstarrt.
Dieser Mann, der gerade noch auf dem Boden über einem Mann kauerte schiesst geradezu aus dem Boden und steht nun, hoch wie ein Pferd, vor ihm.
Thomas vernimmt die Stimme seines Herrn, erwiedert ein kurzes, aber deutliches "Ay, Master" und sucht in seiner Tasche nach der Geldkatze.
"Was kosten Eure Waren, wehrter Herr" fragt er den Verkäufer.
Nachdem ihm dieser bibbernd seinen Preis genannt hat verkauft der Kokosnussmann 2 Kokosnüsse an Thomas, der sie schnell in seiner Jacke verschwinden lässt, den Verkäufer am Arm nimmt und ihm unmissverständlich zeigt, dass er hier nicht länger erwünscht ist.
Äusserlich sieht das ganz normal aus, wie wenn Thomas den Verkäufer auf den Arm Klopft, wie einem guten Freund, aber der Druck, der auf den Arm wirkt, den spürt nur einer, und der versteht!
"Nun, wehrter Herr empfehle ich Euch, eure Waren doch dort drüben zu verkaufen. Habt Dank!"
Nachdem der Verkäufer ziemlich schnell von hinnen gezogen ist, langt Thomas nach einer Kokosnuss. Vorischtig öffnet er sie in 2 Teile, indem er sie auf eine Kiste legt und mit einem Stein kraftvoll auf sie einwirkt.
Den ersten Teil reicht er seinem Herrn, der recht erfreut über die Kokosmilch zu sein scheint und reicht dann die andere Hälfte mit leicht beschämtem Blick an Sr Ilsegard.
In einer geschmeidigen Bewegung fährt er herum und holt aus...
..und kann sich gerade noch bremsen, dem Kokosnusverkäufer mit dem Arm von den Beinen zu holen. Statt dessen zieht er den Arm nach oben und lässt sich durch den Schwung nach oben ziehen und steht nun in voller Größe vor dem Kokosnuss-Mann.
Jener Verkäufer, der meinte hier ein gutes Geschäft machen zu können und zudem seine Neugier befriedigen wollte erschrickt und erstarrt.
Dieser Mann, der gerade noch auf dem Boden über einem Mann kauerte schiesst geradezu aus dem Boden und steht nun, hoch wie ein Pferd, vor ihm.
Thomas vernimmt die Stimme seines Herrn, erwiedert ein kurzes, aber deutliches "Ay, Master" und sucht in seiner Tasche nach der Geldkatze.
"Was kosten Eure Waren, wehrter Herr" fragt er den Verkäufer.
Nachdem ihm dieser bibbernd seinen Preis genannt hat verkauft der Kokosnussmann 2 Kokosnüsse an Thomas, der sie schnell in seiner Jacke verschwinden lässt, den Verkäufer am Arm nimmt und ihm unmissverständlich zeigt, dass er hier nicht länger erwünscht ist.
Äusserlich sieht das ganz normal aus, wie wenn Thomas den Verkäufer auf den Arm Klopft, wie einem guten Freund, aber der Druck, der auf den Arm wirkt, den spürt nur einer, und der versteht!
"Nun, wehrter Herr empfehle ich Euch, eure Waren doch dort drüben zu verkaufen. Habt Dank!"
Nachdem der Verkäufer ziemlich schnell von hinnen gezogen ist, langt Thomas nach einer Kokosnuss. Vorischtig öffnet er sie in 2 Teile, indem er sie auf eine Kiste legt und mit einem Stein kraftvoll auf sie einwirkt.
Den ersten Teil reicht er seinem Herrn, der recht erfreut über die Kokosmilch zu sein scheint und reicht dann die andere Hälfte mit leicht beschämtem Blick an Sr Ilsegard.
- Lhankor Mhy
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Wickham beobachtet wie Thomas höflich und diskret, aber sehr wirkungsvoll, den unerträglichen Händler zum Gehen bewegt. Etwas überrascht nimmt er die von Thomas angebotene Erfrischung entgegen. 'Nun ja', denkt er bei sich, 'das viele Reden trocknet einem schon die Kehle aus.' "Thomas, Deine Fürsorge ist in der Tat bemerkenswert." ,spricht er und nimmt einen kräftigen Schluck Kokosmilch. 'Nicht übel! Vielleicht ist es mit einer Portion Zucker sogar noch besser - das sollte ich mir merken', denkt er.
Er blickt zum Medicus hinüber, der sich erst zur Gruppe gesellt hat, nachdem er den verletzten Unruhestifter versorgt hat: "Werter Medicus, ihr seht etwas besorgt aus. Hat sich der Zustand Eures Patienten verschlechtert? Ist er denn fähig einen Transport in eine bekömmlichere Örtlichkeit zu überstehen?"
Er blickt zum Medicus hinüber, der sich erst zur Gruppe gesellt hat, nachdem er den verletzten Unruhestifter versorgt hat: "Werter Medicus, ihr seht etwas besorgt aus. Hat sich der Zustand Eures Patienten verschlechtert? Ist er denn fähig einen Transport in eine bekömmlichere Örtlichkeit zu überstehen?"