26.11.05
und
17.12.05
Meine Meinung bezügl. Potter:
ich denke "lesen" ist eine "Einsteigsdroge" auch fürs Fantasie. IM Augenblick zieht bei Kindern nichts mehr als Harry Potter. Bei mir wars damals "die unendliche Geschichte" und heute ists eben Potter. Warum nicht mit Dingen einsteigen, die die Kids eh interessieren. Ich finds cool, und durchaus aufbaufähig.
Und mal ehrlich: Lieber lesende "Potter Fans" als als irgendwelche Card Gamer!!
Letzter Punkt:
Ich hab mich ein bisschen pädagogisch mit Potter auseinander gesetzt. erstmal schaut mal, was ich gefunden habe, das ist aber NICHT von mir, aber auch NICHT meine Meinung *ggg*
Zehn Argumente gegen Harry Potter:
"1. Harry Potter ist ein globales Langzeitprojekt zur Veränderung der Kultur. Die Hemmschwelle gegenüber Magie wird in der jungen Generation zerstört. Damit dringen die Kräfte in die Gesellschaft ein, die das Christentum einst überwunden hat.
2. Hogwarts, die Schule für Zauberei und Hexerei, ist eine geschlossene Welt der Gewalt und des Grauens, der Verfluchung und der Verhexung, der Rassenideologie und des Blutopfers, des Ekels und der Besessenheit. Es herrscht eine ständige Bedrohung, die sich auf den (jungen) Leser überträgt.
3. Harry Potter kämpft nicht gegen das Böse. Von Band zu Band wird seine Verwandtschaft mit Voldemort, dem ganz und gar Bösen, deutlicher. Im fünften Band wird er selbst von Voldemort besessen, was zur Zerstörung seiner Persönlichkeit führt.
4. Die Menschenwelt wird erniedrigt, die Welt der Hexen und Zauberer glorifiziert.
5. Es gibt keine positive transzendente Dimension. Das Übernatürliche ist ausschliesslich dämonisch. Göttliche Symbole werden pervertiert.
6. Harry Potter ist kein modernes Märchen. Im Märchen sind Zauberer und Hexen eindeutig Gestalten des Bösen, aus deren Macht sich der Held durch die Ausübung von Tugenden befreit. Bei Harry Potter gibt es niemanden, der das Gute will.
7. Die Unterscheidungsfähigkeit des Lesers zwischen gut und böse wird durch emotionale Manipulation und intellektuelle Verwirrung ausser Kraft gesetzt.
8. Es ist ein Vergehen an der jungen Generation, sie spielerisch zur Magie zu verführen und ihre Phantasie mit Bildern einer Welt anzufüllen, in der das Böse regiert, eine Welt, die nicht nur als ausweglos, sondern als erstrebenswert dargestellt wird.
9. Jeder, dem an Meinungsvielfalt gelegen ist, sollte sich gegen die Massenverblendung und Meinungsdiktatur durch ein gigantisches Multimedia-Unternehmen zur Wehr setzen.
10. Da der Glaube an einen liebenden Gott systematisch zerstört wird, ist die schulische Indoktrination mit Harry Potter intolerant und widerspricht dem Geist unserer Verfassung. Die Teilnahme an schulischen Potter-Aktivitäten kann aus Glaubens- und Gewissensgründen verweigert werden.
aus: Harry Potter - gut oder böse? von Gabriele Kuby"
Lol..ich habe mich gefragt, was die gute Frau wohl über ROLLENSPIEL im allgemeinen schreiben würde *gggg*
oder das da:
http://www.faithcenter.de/Harrypotter.htm
lacht..herrje ^^
Ich finds trotzdem vertretbar, da wir die Inhalte der Geschichten ja selbst bestimmen können *fgggg*
Ich glaube die sollten sich allgemein mit der Gewalt auch in Märchen mal auseinander setzen ...mah was würden die wohl erst zu Vampire sagen? *fggg*
Mein Fazit:
Potter > unpädagogisch, aber als p&p..formbar
Dani